Wiener Linien laden zum Probesitzen zu Gunsten von die neue U-Pfad ein
Wien (OTS) – Linea, Trigon und Sternförmig – so heißen die drei Sine tempore-Varianten zu Gunsten von den neuen X-Wagen, die sich zwar zum Verwechseln homolog sehen, hinwieder in einer Hinsicht unterscheiden: in ihrer Ergonomie. Nun sind die Wienerinnen und Wiener eingeladen, beim Probesitzen ihren Favoriten zu wählen.
Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Arnulf Wolfram, Mobility-Leitweglenkungvon Siemens Österreich, nach sich ziehen den Ursprung gemacht. „Im neuen X-Wagen setzen wir aufwärts verschmelzen nachwachsenden Rohstoff: Holz. Dies ist nicht nur nachhaltig, sondern genauso unschwer. meine Wenigkeit habe zwar verschmelzen Favoriten, bin hinwieder gespannt, wie sich die Wienerinnen und Wiener entscheiden werden“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.
Da ein kleinster Teil mehr gewölbt, dort irgendetwas weniger Neigungswinkel und an einer anderen Stelle eine kaum sichtbare Einbuchtung: „Der Sine tempore hat uns optisch durch seine seitliche Schichtholzkontur überzeugt. Er ist elegant und funktional. Letztlich sind es hinwieder die feinen Unterschiede, die darüber entscheiden, wie unschwer wir sitzen“, erklärt Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.
Form und Prozedur sollen c/o der Innengestaltung von Zügen Hand in Hand in Betracht kommen: In Zusammenstellung mit einer Oberfläche aus rotem Hochdrucklaminat erfüllt der nachhaltige und elegante Sine tempore ganz Brandschutzanforderungen. „Damit die Sitze genauso ergonomisch den Geschmacksrichtung der WienerInnen treffen, nach sich ziehen wir drei Ergonomie-Studien erstellt. Zusammensetzen guten Sine tempore zu gedeihen ist eine komplexe Problemstellung, hinwieder wir lassen uns unterdies von den künftigen Fahrgästen gerne zusätzlich die Schulter blicken“, so Arnulf Wolfram, Mobility-Chef von Siemens Österreich.
Probesitzen und Stimmen können die Wienerinnen und Wiener schon heute (Freitag, 13.04.), von 12 solange bis 15 Uhr in der U-Pfad-Station Karlsplatz. Im Folgenden reisen die Ergonomie-Studien weiter zur Zuführung Research Wettkampfstätte (TRA), wo sie vor einem Fachpublikum Leben sollen. Ab 21. vierter Monat des Jahres sind dann wieder die Wienerinnen und Wiener gefragt: Während der Öffnungszeiten im Infocenter U2/U5, in ausgewählten Stationen und beim U-Pfad-Tag am 26. Mai können sie ihre Wahlstimme vor Ort überweisen.
Der erste X-Wagen soll schon Mittelpunkt 2020 seinen Tätigkeit im Wiener U-Pfad-Netzwerk integrieren. Er kann sowohl mit Fahrpersonal denn genauso vollautomatisch eingesetzt werden. Schon vor der Indienststellung der vollautomatischen U5 ab 2024 wird er aufwärts den Linien U1-U4 zum Hinterlegung kommen. Solange bis 2030 werden ganz 34 Züge ausgeliefert und ersetzen schrittweise die „Silberpfeile“, die schon seither den 70er-Jahren unterwegs sind.
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