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FPÖ-Povysil: „Verunsicherung der Patienten durch SPÖ ist unerträglich“

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Wien (OTS) – „Die ständige Verunsicherung der Patienten durch die SPÖ, im heutigen Kasus SPÖ-Gesundheitssprecherin Rendi-Wagner, ist wirklich unerträglich. Hier wird aus rein parteipolitischem Motivation und hinaus dem Wirbelsäule der Patientinnen und Patienten mit Unwahrheiten polemisiert, ohne die Fakten zur Kenntnis zu nehmen. meine Wenigkeit halte dies pro verantwortungslos“, so die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Brigitte Povysil.

Povysil wies darauf hin, dass Gesundheitsministerin Mag. Beate Hartinger-Kurz schon eine Bestandsgarantie pro die Gesamtheit Unfallspitäler abgegeben habe. Dies bedeute, dass kein Spital beschlossen werde und wenn schon die Arbeitsplätze gesichert seien. „meine Wenigkeit appelliere wenn schon an die Gewerkschaften, nicht die Mitarbeiterinnen und Mitwirkender mit der Verbreitung von Unwahrheiten aufzuhetzen und damit die Gesundheitsversorgung der Nation aufs Spiel zu setzen.“

Die FPÖ-Gesundheitssprecherin bekräftigte weiters, dass es zu keinen Leistungskürzungen kommen werde, sondern durch die Einsparungen in der Verwaltung mehr Geld pro die Patienten zur Verfügung stillstehen werde. „Tatsache ist, dass die AUVA eine überbordende Verwaltungsstruktur hat, von der hauptsächlich zahlreiche Funktionäre profitieren. Und genau dies soll jetzt durch eine Reduktion der Direktionen geändert werden“, bekräftigte Povysil.

Povysil verwies darauf, dass schon der damalige SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger eine 630.000 Euro teure Studie in Auftrag gegeben habe, die den Reformbedarf c/o der AUVA klar aufgezeigt habe. „Dies zeigt wieder einmal, wie unseriös und unzuverlässig die SPÖ jetzt agiert.“

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