Raiffeisen-Holding-Gesellschaft NÖ-Wien mit EUR 712,5 Mio. Konzernergebnis
- Konzernergebnis 2017 (nachher Steuern): EUR 712,5 Mio. – bestes Ergebnis seither Da sein der Raiffeisen-Holding-Gesellschaft NÖ-Wien
- Zuwächse in allen Geschäftsfeldern (Agrar, Kreditanstalt, Unterbau, Medien)
- Kernkapitalquote gen 19,1% gesteigert (VJ: 14,2%)
- Konzernbilanzsumme stabil im Kontext EUR 27,2 Milliarden
- Solide Lager zu Händen die Zukunft
Die Raiffeisen-Holding-Gesellschaft NÖ-Wien setzte im Jahr 2017 ihren erfolgreichen Weg der Umorientierung fort. Mit einem Konzernjahresergebnis nachher Steuern von EUR 712,5 Mio. (VJ: 141,1 Mio.) erreichte die Raiffeisen-Holding-Gesellschaft NÖ-Wien den besten Zahl seither ihrem Da sein. Dies Beteiligungsportfolio umfasst die Geschäftsfelder Agrar, Kreditanstalt, Unterbau und Medien. Sie Strategie wurde 2017 zweite Geige von den Eigentümern beschlossen.
Generaldirektor Klaus Buchleitner: „Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden, die Zahlen nach sich ziehen sich in allen vier Geschäftsfeldern im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Gerade wichtig zu Händen uns ist dasjenige operative Ergebnis von so gut wie EUR 410 Mio.. Hinzu kommen einmalige positive Bewertungseffekte in der Höhe von EUR 305 Mio., wodurch die ausgezeichnete operative Schöpfung insgesamt nochmals übertroffen wird – ergo operativ und bilanziell – unser bestes Jahr.“
Zusammengefasst erzielen die Geschäftsfelder Agrar, Unterbau und Medien mittlerweile EUR 180 Mio. Ergebnis-beitrag, dasjenige Geschäftsfeld Kreditanstalt mit der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und der at Equity konsolidierten Raiffeisen Kreditanstalt International – ohne Bewertungseffekte – rund EUR 235 Mio.. Somit teilt sich der Gebühr der Geschäftsfelder zum operativen Ergebnis wie folgt gen: Agrar 33%, Kreditanstalt 57%, Unterbau 8% und Medien 2%. Mit den einmaligen Bewertungseffekten beträgt dasjenige Konzernergebnis somit EUR 712,5 Mio..
Die Industriebeteiligungen der Raiffeisen-Holding-Gesellschaft NÖ-Wien erreichten im Jahr 2017 verknüpfen kumulierten Umsatzvolumen von EUR 22 Milliarden.
Die Bilanzsumme des Konzerns blieb mit EUR 27,2 Milliarden zum 31.12.2017 im Wesentlichen stabil.
Kapitalquoten merklich gesteigert: CET1-Ratio von 19,1%
Sowohl dasjenige ausgezeichnete Ergebnis qua zweite Geige die in den letzten Jahren durchgeführten Maßnahmen zur Kapitaloptimierung trugen dazu im Kontext, dass die Kapitalquoten der Raiffeisen-Holding-Gesellschaft NÖ-Wien 2017 signifikant stiegen. Die Quoten liegen damit merklich über den gesetzlichen Anforderungen und den von der Europäischen Zentralbank (EZB) vorgeschriebenen SREP-Quoten. Die harte Kernkapitalquote (CET1-Ratio) zum 31.12.2017 beträgt 19,1% (VJ: 14,2%), die Total Capital Ratio 24,4% (VJ: 20,4%).
Buchleitner: „Die sehr gute Schöpfung der Kapitalquoten ist essentiell zu Händen die Zukunft des Konzerns. Neben… wenn wir an der Strategie der Kapitaloptimierung weiter festhalten, bietet dasjenige erreichte Niveau wieder Raum zu Händen selektives Wertzuwachs.“
Solide Lager zu Händen die Zukunft
Die aktuellen Investitionsschwerpunkte der Konzernbeteiligungen liegen derzeit vor allem im Geschäftsfeld Agrar sowie in der Verstärkung des Privatkundengeschäftes der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien. So werden im Geschäftsfeld Agrar, insbesondere durch die Leipnik-Lundenburger Invest und die AGRANA, mehr qua EUR 250 Mio. in die Weiterentwicklung des Agrargeschäftes investiert.
Im Zuge des Umbaus der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien zur „modernen Landesbank“ steht 2018 und 2019 vor allem die Verstärkung des Privatkundengeschäfts im Mittelpunkt. Dies betrifft die Modernisierung und die Spezialisierung des Filialnetzes der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien mit einem Investitionsvolumen von rund EUR 20 Mio.. Zusätzlich ist geplant, solange bis zu EUR 15 Mio. in die Weiterentwicklung des digitalen Angebots zu investieren.
Erneut ausgezeichnete Ergebnisse der niederösterreichischen Raiffeisenbanken
Die 58 niederösterreichischen Raiffeisenbanken setzen den Wachstumskurs der Vorjahre fort. Mit einem Kreditwachstum von rund 6,2% in 2017 stellen die niederösterreichischen Raiffeisenbanken erneut ihre Rolle qua führende Bankengruppe in Niederösterreich unter Vorführung. Die niederösterreichischen Raiffeisenbanken betreuen 2017 mit 458 Bankstellen insgesamt 970.000 Kunden. Dies voraussichtliche EGT 2017 der niederösterreichischen Raiffeisenbanken blieb mit EUR 163 Mio. gen hohem Niveau; die kumulierte Bilanzsumme (im Jahresdurchschnitt) der niederösterreichischen Raiffeisenbanken belief sich gen EUR 21,7 Milliarden. Neben… ihre Kapitalquoten konnten die niederösterreichischen Raiffeisenbanken 2017 erneut steigern. Die Kernkapitalquote stieg gen voraussichtlich 17,8% (VJ: 17,1,%), die Gesamtkapitalquote gen 19,4% (VJ: 19%)
Die Generalversammlung der Raiffeisen-Holding-Gesellschaft NÖ-Wien findet am 4. Mai 2018 statt.
Die Raiffeisen-Holding-Gesellschaft NÖ-Wien ist qua eine der größten Beteiligungsholdings in Österreich in den Geschäftsfeldern Agrar, Kreditanstalt, Unterbau und Medien tätig. Zu den wesentlichsten gerade und indirekt gehaltenen Beteiligungen zählen u.a. Raiffeisen Kreditanstalt International, Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, via Leipnik-Lundenburger Invest: café+co und GoodMills Group sowie AGRANA, NÖM, STRABAG und Kurier.
Die Raiffeisen-Holding-Gesellschaft NÖ-Wien ist eine Sozietät und steht im mehrheitlichen Eigentum der niederösterreichischen Raiffeisenbanken, weitere Eigentümer sind u.a. die niederösterreichischen Lagerhausgenossenschaften. Ihrem genossenschaftlichen Förderauftrag qua nehmen die Raiffeisen-Holding-Gesellschaft NÖ-Wien und die niederösterreichischen Raiffeisenbanken ihre Verantwortung im Gegensatz zu der regionalen Nation und der regionalen Wirtschaft wahr. Dies zeigt sich insbesondere zweite Geige in regionalen Aktivitäten und Sponsorings.
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