Coface-Studie: Wirtschaftsaufschwung in CEE-Ländern trotz politischem Wandel ungebrochen
Wien/Paris (OTS) – In Zentral- und Osteuropa (CEE) steigen zwar die politischen Risiken,
die Wirtschaft wächst allerdings anhaltend. Dies ist dasjenige Ergebnis des
jüngsten „Political Risk Nicht“ von Coface, der die Situation in den
CEE-Ländern vor dem Hintergrund der Wahlen in Ungarn, Tschechien,
Polen und Slowenien analysiert.
Die Ökonomen des internationalen Kreditversicherers Coface prognostizieren ein Bruttoinlandsprodukt von 3,9 von Hundert zu Gunsten von dasjenige Jahr 2018 in der gesamten Region. In den vergangenen Jahren hat sich die Wirtschaftsaktivität in den CEE-Ländern beschleunigt, und dasjenige Bruttoinlandsprodukt erreichte mit einem Wuchs von 4,5 von Hundert im Jahr 2017 den höchsten Stand seit dieser Zeit acht Jahren. Sie Schöpfung wird von einer starken Konsumnachfrage, anziehenden Investitionen und von der EU mitfinanzierten Projekten getragen. „Exporteure profitieren von der steigenden Nachfrage in den wichtigen Absatzmärkten. Die Wettbewerbsfähigkeit wohnhaft bei Rühmen und in der Qualität ist gut. Ebenso stimuliert die geografische Nähe zu Westeuropa sowie die ausländischen Investitionen die Region“, erläutert Michael Tawrowsky, Country Manager Coface Austria, die Feinheiten der Studie.
„Was auch immer in allem hat sich dasjenige Risiko in CEE in den vergangenen Jahren reduziert“, unterstreicht Tawrowsky. „Dies Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ist gestiegen und nähert sich dem Durchschnitt westeuropäischer Länder weiter an, die Beschäftigungslosigkeit ging zurück und die Inflation ist moderat.“ Bislang können somit noch keine negativen Auswirkungen des politischen Wandels in den CEE-Ländern ausgemacht werden. Dies politische Risiko ist in den Ländern damit unterschiedlich ausgeprägt. Ungarn und Polen werden am häufigsten im Zusammenhang mit der Kritik der EU und internationalen Institutionen im Umgang mit Recht und Justiz genannt. In Rumänien gefährden angekündigte Änderungen im Rechtssystem den Kampf gegen die Korruption. Und in Tschechien scheint Wahlgewinner Andrej Babis verschmelzen ähnlichen Weg wie die Regierungsparteien in Ungarn und Polen einzuschlagen. Politische Turbulenzen zeichnen sich seit dieser Zeit dem Misstrauensvotum im Januar ab, während der Premierminister versucht, eine neue Koalitionsregierung zu zusammenfügen. In Slowenien und in der Slowakei sind jüngst die Ministerpräsidenten zurückgetreten. Die Polarisierung der Vereinigung in Zentral- und Osteuropa zeigt sich in den vielen Demonstrationen.
Korruption ist bedeutender Kennzeichen
„Die Korruption, die zu Unzufriedenheit in der Nation führt, ist weiterhin ein bedeutender Kennzeichen zu Gunsten von dasjenige politische Risiko in den CEE-Ländern“, erklärt Grzegorz Sielewicz, Regional Economist Coface Central & Eastern Europe. „Obwohl es Verbesserungen gibt und viele Länder EU-Standards gegen Korruption übernommen nach sich ziehen, bleibt dasjenige Problem Existenz. So liegen Bulgarien, Ungarn und Rumänien weiter am Finale der EU-Korruptionsskala.“
Emporheben des politischen Risikos könnte Interessen
ausländischer Unternehmen gefährden
„Dessen ungeachtet darf die Schöpfung des politischen Risikos nicht außer Achter gelassen werden. Wenn es weiter ansteigt, gefährdet es die Interessen ausländischer Unternehmen spiegelbildlich und könnte deren Engagements und die wirtschaftliche Schöpfung insgesamt bremsen“, warnt Tawrowsky. Die Regierungen wollen zwar die wichtigen Viehtreiber der Wirtschaft nicht vergraulen, schlechtere Beziehungen zur EU und den Partnerländern mit eventuellen finanziellen Gehorchen, könnten allerdings genau dazu münden. So ist es wahrscheinlich, dass die Kontroversen in Kompromissen enden werden, da zu Gunsten von beiderlei seitlich viel aufwärts dem Spiel steht, so die Studie.
Der “[Political Risk Index]
(https://www.ots.at/redirect/political_risks_index)”, den Coface 2017
eingeführt hat, berücksichtigt wichtige Faktoren: Sicherheit (Konflikte und Terrorismus), politische und soziale Stabilität. Während die Sicherheit unternehmerische Entscheidungen spiegelbildlich geprägt, wirken die beiden anderen Aspekte zunächst lieber indirekt aufwärts Vertrauen und Zuversicht.
Mehr zu den aktuellen Länder- und Branchenbewertungen:
[www.coface.at] (http://www.coface.at)
[Coface] (http://www.coface.at): for trade – Verbinden
Geschäfte gedeihen
Mit 70 Jahren Erlebnis und dem dichtesten internationalen Netzwerk ist Coface ein bedeutender Kreditversicherer, Partner im Risk Management von Unternehmen und in der globalen Wirtschaft. Mit dem Anspruch, der agilste Kreditversicherer weltweit zu werden, unterstützt Coface 50.000 Kunden damit, Geschäfte aufzubauen und voll innerer Kraft zu gedeihen. Die Produkte und Dienstleistungen schützen Unternehmen im nationalen und internationalen Business und helfen ihnen, Kreditentscheidungen zu treffen. 2017 hatte Coface rund 4.100 Mitwirkender in 100 Ländern und erzielte verschmelzen Umschlag von 1,4 Mrd. Euro.
[Studie Politische Risiken in Zentral- und Osteuropa]
(https://www.ots.at/redirect/Publikationen)
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