Arzneimittel sind sehr wichtig für unsere Gesundheit. Sie helfen uns, gesund zu bleiben, verbessern unsere Lebensqualität und können sogar das Leben verlängern. „Wurden früher vor allem pflanzliche Mittel eingesetzt, so bekämpfen wir Krankheiten mittlerweile mit hoch präzisen und komplexen Therapien. Das verdanken wir unablässiger Forschung“, sagt Alexander Herzog, Generalsekretär der PHARMIG. Das passt gut zum Motto des Weltgesundheitstags der WHO am 7. April: „Together for health. Stand with science“. Dieser Tag erinnert daran, wie wichtig Wissenschaft und Forschung für unsere Gesundheit sind.

Alexander Herzog nutzt diesen Anlass, um die Bedeutung der Medikamentenforschung zu betonen und besonders die Forschung in Österreich hervorzuheben: „Wir können Forschung. Das haben wir über viele Jahrzehnte bewiesen, in denen sich Österreich eine Vorreiterrolle in vielen medizinischen Disziplinen erarbeitet hat. Diese Stärke gilt es zu erhalten und weiter auszubauen, so etwa auch im Bereich der Medikamentenforschung.“ Österreich hat eine lange Tradition in der medizinischen Forschung, die von innovativen Unternehmen und engagierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern getragen wird.

Herzog sagt, dass Österreich eine klare Life-Sciences-Strategie braucht – also einen Plan, um Forschung in diesem Bereich besser zu unterstützen. Die PHARMIG setzt sich dafür ein: „Die Politik hat es in der Hand, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sowohl Forscherinnen und Forscher als auch in der Forschung tätige Unternehmen, Österreich als Standort für ihre Projekte wählen. Stimmen die Rahmenbedingungen, kommen auch diejenigen, die Forschung betreiben.“ Wichtige Punkte sind laut Herzog schnellere Genehmigungen für neue Studien, Förderungen für junge Talente, bessere Ausbildung für wichtige Berufe und eine Politik, die Innovationen fördert.

Wenn Österreich in Forschung investiert, wird nicht nur die Wissenschaft gestärkt, sondern auch die Versorgung mit neuen Medikamenten verbessert. Herzog erklärt: „In der Regel kommen dort, wo geforscht wird, die neu entwickelten Medikamente auch als erstes auf den Markt. Davon profitieren die Patientinnen und Patienten, weil sie rasch nach der Zulassung auch mit den entsprechenden, neuen Therapien behandelt werden können. Das heißt also: modernste Versorgung am neuesten Stand der Wissenschaft.“ So können Patientinnen und Patienten schneller von neuen Heilmitteln profitieren und erhalten die beste Behandlung.

Mehr zur PHARMIG: Die PHARMIG ist die freiwillige Vertretung der österreichischen Pharmaindustrie. Im April 2026 hatte der Verband etwa 120 Mitglieder, die rund 95 Prozent des Medikamentenmarktes in Österreich abdecken. Die PHARMIG und ihre Mitglieder sorgen dafür, dass Arzneimittel sicher und zuverlässig verfügbar sind. Sie stehen für Qualität, Innovation und Fortschritt in Medizin und Gesellschaft.

Rückfragen

PHARMIG - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
Peter Richter, BA MA MBA
Telefon: +43 664 8860 5264
E-Mail: peter.richter@pharmig.at
Website: www.pharmig.at

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