Laut Medienberichten schließt das von der ÖVP geleitete Wirtschaftsministerium inzwischen eine Senkung der Tempolimits wegen der hohen Spritpreise nicht mehr aus. Es soll sogar eine „Maßnahmenkaskade“ vorbereitet werden, also eine Reihe von Maßnahmen. Davor warnt heute FPÖ-Generalsekretär und Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, und fordert, die Menschen nicht mit Einschränkungen zu belasten: „Zuerst schickt die Regierung Experten voraus, um freiwilligen Geschwindigkeitsreduktionen oder dem Autoverzicht das Wort zu reden, dann erteilt sie selbst freiwillige Einspartipps und dementiert gleichzeitig verpflichtende Maßnahmen, während sie genau diese offenbar bereits im Hinterzimmer vorbereitet. Dieses ‚Drehbuch‘ kennen die Österreicher bereits aus der unseligen Coronazeit!“
Hafenecker kritisiert, dass die sogenannte Verlierer-Ampel, also die aktuell regierenden Parteien, sich weigern, wirksame Lösungen gegen die hohen Treibstoffpreise anzubieten. Außerdem würden sie die Verantwortung für ihre falsche Energiepolitik auf die Bevölkerung abwälzen. „Die Menschen leiden massiv unter den hohen Preisen für Diesel und Benzin an den Zapfsäulen und die Regierung lässt sie einfach eiskalt im Stich. Wenn Stocker, Babler und Meinl-Reisinger dieses Leid der Österreicher auch noch in ökomarxistischer Manier für einen Angriff auf ihre individuelle Mobilität ausnutzen, liefern sie den letzten Beweis für das, was sie tatsächlich sind – nämlich eine Regierung gegen das eigene Volk!“, so Hafenecker weiter.
Besonders auf dem Land ist das Auto für viele Menschen unverzichtbar. Einschränkungen beim Autofahren würden hier schwerwiegende Folgen haben: „Auf der übergroßen XXXL-Regierungsbank herrscht offenbar kein Bewusstsein dafür, dass am Land nicht die Straßenbahn oder U-Bahn vor der Tür hält und öffentliche Verkehrsmittel daher keine Alternative zum Auto sind, weil sie schlichtweg vielerorts gar nicht zur Verfügung stehen.“ Gerade in ländlichen Gegenden gibt es oft nur wenige oder gar keine Bus- und Bahnverbindungen. Deshalb sind die Menschen dort auf das Auto angewiesen, um zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu Ärzten zu kommen.
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