Corona-Talks: Neues Format durchbricht mediale Blasen

In unserer Gesellschaft wachsen die Gegensätze immer stärker, doch dieses Format möchte genau das Gegenteil erreichen: den Austausch zwischen Menschen mit unterschiedlichen Meinungen fördern. Die Redaktion sagt: „Wir wollen Menschen mit konträren Meinungen zur Corona-Krise zusammenbringen.“ Das ist aber gar nicht so einfach. Es zeigt sich in der Praxis, dass kritische Stimmen oft leicht zu finden sind, während Befürworter der Corona-Maßnahmen sich häufig zurückhalten oder gar nicht antworten.

Trotzdem gibt es schon drei Folgen, die online verfügbar sind. Die Idee dahinter ist, dass Moderator Reinhard Jesionek im Hintergrund bleibt und den Gästen viel Raum für einen offenen und ungefilterten Dialog gibt. So vertraut das Format auf die Fähigkeit der Zuschauer, sich selbst eine Meinung zu bilden. Es grenzt sich bewusst von klassischen Medien ab, die oft bevormundend wirken. Die Gäste sind bekannte Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen, zum Beispiel Kabarettist Roland Düringer, Hollywood-Schauspieler Erwin Leder, Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, Schriftsteller Christian Moser-Sollmann, „Standard“-Redakteur Eric Frey und Finanzexperte Stefan Homburg. Mit über einer Million Aufrufen zeigt sich, wie groß das Interesse an solchen Gesprächen ist.

Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Künstlerkollektiv NixonFollowsTheMoney und der Medienplattform Idealism Prevails. Beide setzen sich dafür ein, neue Wege für den Dialog und die Meinungsbildung zu schaffen, besonders in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen.

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