Die Neos haben heute eine Aussendung gemacht und nennen ihre Veranstaltung „größte Klausur der Parteigeschichte“. Dabei loben sie sich selbst viel, aber es fehlt an wirklichen Ergebnissen. Sie sprechen von einer „Bildungsaufholjagd“, doch in den Wiener Kindergärten und Schulen sieht die Wirklichkeit anders aus. Markus Figl, der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, und Harald Zierfuß, der Klubobmann, sagen dazu: „Wer von Überholspur spricht, obwohl im Wiener Bildungssystem weiterhin massive Probleme bestehen, betreibt Realitätsverweigerung.“
Schlechte Leistungen im Bildungsbereich
„Die Neos sind in Wien seit fünf Jahren Teil der Regierung – und genau da sieht man, dass sie versagt haben“, erklärt Zierfuß. Ein großes Problem sind die mangelnden Deutschkenntnisse bei Schulanfängern. Außerdem wird beim Fördermissbrauch in den Kindergärten weggeschaut. Diese Probleme zeigen deutlich, dass die Neos ihre Aufgaben nicht erfüllen.
Belastung durch Leistungs-Steuer
Markus Figl kritisiert auch die geplante Entlastung der Bevölkerung. Er sagt: „Die Neos sind mitverantwortlich für die Erhöhung des Wohnbauförderungsbeitrags – das ist nichts anderes als eine zusätzliche Leistungs-Steuer, die die Wienerinnen und Wiener belastet statt entlastet.“ Das bedeutet, viele Menschen zahlen am Ende mehr Geld, bekommen aber nicht mehr Leistungen dafür. Außerdem fehlt den Neos der Mut, wirklich wichtige Änderungen in der Verwaltung und im Haushalt vorzunehmen. In der Budgetpolitik tragen sie Mitschuld an einer hohen Neuverschuldung, die sogar schlimmer ist als unter den früheren Rot-Grünen Regierungen.
Mehr Demokratie statt weniger
Figl und Zierfuß fordern, dass die Kontrolle der Regierung besser werden muss. Sie sagen: „Um die rot-pinke Verschwendung der letzten Jahre – von Großbauprojekten bis hin zu Missbrauch von Fördermitteln – wirksam zu kontrollieren, braucht es eine Stärkung der Kontrollmechanismen.“ Das bedeutet konkret eine Reform der Wiener Stadtverwaltung, bei der die Opposition mehr Rechte und Möglichkeiten bekommt, um Fehler und Verschwendung aufzudecken.
Fazit: Wien braucht echte Reformen
„Wien steht vor großen Herausforderungen – besonders in den Bereichen Bildung und Budget. Was es jetzt braucht, sind echte Reformen. Die Neos liefern hingegen einmal mehr nur eine PR-Show, die niemand mehr ernst nehmen kann“, so Figl und Zierfuß zum Schluss.
Zusatzinfo: Die Bildung in Wien hat in den letzten Jahren immer wieder für Diskussionen gesorgt. Probleme wie sprachliche Defizite bei Kindern und fehlende Förderung sind bekannt. Außerdem werden Steuern und Beiträge oft als Belastung empfunden, besonders in der Stadt mit ihren vielen Einwohnern. Viele Bürger wünschen sich deshalb, dass Politik und Verwaltung transparenter werden und effektiver arbeiten.
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