ÖAMTC: Spritpreisbremse kein großer Wurf

Die Bundesregierung hat heute ihren Plan für eine sogenannte „Spritpreisbremse“ vorgestellt. Damit will sie die hohen Preise an den Tankstellen etwas senken. Martin Grasslober, der Leiter der Verkehrsabteilung beim ÖAMTC, sagt dazu: „Es ist positiv, dass die Regierung versucht, die Preise zu reduzieren. Im Sinne der Konsument:innen hätten wir uns aber eine größere Entlastung erhofft.“ Der ÖAMTC, ein großer Verkehrsclub in Österreich, fordert schon seit längerer Zeit, die Mineralölsteuer zu senken. Außerdem ist er bereit, über eine Regulierung der Gewinnmargen von Tankstellenbetreibern nachzudenken, solange die Benzinversorgung gesichert bleibt. Grasslober ergänzt: „Eine Preisreduktion um durchschnittlich zehn Cent pro Liter ist angesichts der aktuellen Spritpreise letztlich jedoch kein großer Wurf.“ Die Preise für Benzin und Diesel sind in den letzten Monaten stark gestiegen, unter anderem wegen geopolitischer Spannungen und gestiegener Rohölpreise. Eine Entlastung der Autofahrer wäre damit für viele wichtig, da viele auf das Auto für den Arbeitsweg oder ihre täglichen Erledigungen angewiesen sind.

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