Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt zeigt sich sehr betroffen über den plötzlichen Tod von Walter Bär, dem Sportdirektor des Österreichischen Schwimmverbandes.
„Das ist eine traurige Nachricht für Österreichs Sport. Walter Bär widmete sich sein ganzes Leben dem Schwimmsport und hat 25 Jahre lang als Trainer in Eisenstadt, beim ASV Wien und im Leistungszentrum Südstadt und seit 2018 als Sportdirektor beim OSV hervorragende Arbeit geleistet. An den zahlreichen großen Erfolgen der vergangenen Jahre hatte er maßgeblichen Anteil. Sein Engagement, sein Wissen sowie seine liebevolle und motivierende Art haben die österreichische Schwimmszene über Jahrzehnte geprägt. Er ist viel zu früh von uns gegangen, aber sein Vermächtnis wird bleiben. Mein tiefstes Beileid gilt seiner Familie sowie seinen vielen Weggefährtinnen und Weggefährten“, so Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt.
Walter Bär war eine wichtige Person im österreichischen Schwimmsport. Er hat viele junge Sportlerinnen und Sportler trainiert und unterstützt. Besonders bekannt wurde er durch seine Arbeit als Sportdirektor, bei der er den Schwimmsport in Österreich weiterentwickelte. Viele Menschen in der Schwimm-Community schätzen ihn sehr wegen seiner freundlichen Art und seiner großen Erfahrung. Sein plötzlicher Tod ist ein großer Verlust für den Sport.
Rückfragen
Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur,
Medien und Sport
Abteilung I/6 - Öffentlichkeitsarbeit
+43 1 71606-664781
presse@bmwkms.gv.at
www.bmwkms.gv.at
KI-BEARBEITETER OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. Originaltext www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport