Die Ölpreise sind in den letzten zwei Wochen deutlich gestiegen. Das spüren nicht nur die Autofahrerinnen und Autofahrer an der Tankstelle, sondern auch viele Unternehmen, die für ihre Arbeit viel Energie brauchen. „Hohe Treibstoffpreise treffen nicht nur Pendlerinnen und Pendler, sondern auch die Wirtschaft. Wenn Öl-Konzerne ihre Margen in Krisenzeiten massiv erhöhen, steigen die Kosten für alle anderen“, sagt SPÖ-Wirtschafts- und Industriesprecher Reinhold Binder. Er macht klar: „Diese Öl-Preistreiberei schadet unserer Wirtschaft! Eine Spritpreisbremse muss kommen!“ Das bedeutet, es soll eine Regelung geben, die verhindert, dass die Preise zu stark steigen.
Von einer Preissteigerung von 20 Cent an der Tankstelle bekommt fast alles – nämlich knapp 19 Cent – vor allem Öl-Konzerne und Raffinerien. „Es ist also für alle ersichtlich, wer sich hier auf Kosten von Haushalten und Unternehmen eine goldene Nase verdient!“, erklärt Binder. Das heißt, diese Unternehmen verdienen sehr viel Geld, während die Menschen und Firmen mehr bezahlen müssen.
Österreich kann nicht beeinflussen, wie sich der Krieg im Nahen Osten, zum Beispiel im Iran, auf die Ölpreise auswirkt. Trotzdem müsse man hier im Land alles tun, um die Preiserhöhungen zu verlangsamen, betont Binder. In den letzten Jahren haben wir gesehen, wie stark steigende Energiepreise die Preise für alle Waren (Teuerung), die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt belasten können. Darum arbeitet die Regierung an Möglichkeiten, bei zu hohen Preisen einzugreifen. „Eine funktionierende Wirtschaft braucht leistbare Energie. Nur so können wir Arbeitsplätze in Österreich sichern und weitere schaffen“, sagt Binder zum Schluss. Er meint damit: Wenn Strom, Benzin und andere Energien bezahlbar bleiben, können Firmen besser arbeiten und mehr Mitarbeiter einstellen.
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