Der freiheitliche Justizsprecher NAbg. Mag. Harald Stefan zeigte sich heute sehr betroffen über den Tod des Juristen und ehemaligen Nationalratsabgeordneten Alfred Noll. Stefan lobte Noll als klugen Juristen, mit dem er trotz politischer Unterschiede immer respektvoll umging: „Ich habe Alfred Noll sehr geschätzt. Auch wenn wir politisch oft fundamental unterschiedlicher Ansicht waren, haben wir auf juristischer Ebene immer wieder interessante und tiefgehende Diskussionen geführt. Auf dieser Ebene haben wir uns auch gegenseitig respektiert und geschätzt.“
Stefan betonte, dass dieser Austausch zeigt, wie fachliches Wissen Menschen trotz politischer Differenzen verbinden kann und zu einem guten Dialog beiträgt. Sie diskutierten über viele juristische Themen, die oft auch aktuelle politische Fragen berührten.
Auch nach Alfred Nolls Rückzug aus der Politik blieb der Kontakt bestehen. „Ich habe mich auch nach dem Ausscheiden Nolls aus dem Nationalrat weiterhin mit ihm getroffen, um diese Fachgespräche fortzusetzen“, sagte Stefan. Er bezeichnete Nolls Tod als großen Verlust für die juristische Gemeinschaft in Österreich und sprach den Angehörigen sein tief empfundenes Mitgefühl aus.
Alfred Noll war viele Jahre als Rechtsanwalt und Politiker aktiv. Er hat durch seine Arbeit im Nationalrat und seine juristische Fachkompetenz viel zum österreichischen Rechtssystem beigetragen.
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