FPÖ-Antauer: „Österreicher zuerst – Basisversorgung für Asylwerber“

„Überfüllte Ambulanzen und lange Wartezeiten für Österreicher – oft fühlt es sich an, als würde man bis zum Sankt Nimmerleinstag warten müssen. Das Gesundheitssystem ist derzeit stark belastet. Kein Wunder, denn in den letzten Jahren gab es Millionen von medizinischen Behandlungen für Menschen aus vielen verschiedenen Ländern. Viele davon haben noch nie einen Cent in unser System eingezahlt“, erklärt FPÖ Niederösterreich Landesrat Martin Antauer.

Der freiheitliche Landesrat versteht deshalb sehr gut, warum der Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml (ebenfalls FPÖ) eine Resolution an den Bund geschickt hat. Darin fordert Raml, dass Asylwerber nur noch eingeschränkte Basisleistungen im Gesundheitssystem bekommen sollen.

Antauer sagt dazu: „Österreicher zuerst – unsere Landsleute haben selbstverständlich Vorrang bei der Vollversorgung. Für Asylwerber soll es nur eine Basisversorgung, Notfall- sowie Akutversorgung geben. Damit erfüllen wir unseren humanitären Auftrag und entlasten unser ohnedies angeschlagenes Gesundheitssystem.“

Zur Ergänzung: Das österreichische Gesundheitssystem steht allgemein vor großen Herausforderungen, etwa durch Fachkräftemangel und steigende Kosten. Die Diskussion um die Leistungen für Asylwerber ist Teil eines breiteren politischen Debattenfeldes, in dem es um die Balance zwischen Solidarität, Kostenkontrolle und Effizienz geht.

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