Es ist ungewöhnlich, dass sich ein Landtagsabgeordneter so stark bemüht, die gute Arbeit der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Niederösterreich generell schlecht darzustellen. Das sagt Matthias Zauner, Geschäftsführer der VPNÖ und selbst Landtagsabgeordneter, als Antwort auf die jüngsten Aussagen von Dieter Dorner, ebenfalls Landtagsabgeordneter.
Zauner betont, dass nicht einmal die Partei von Dorner – die Freiheitlichen – seinen Angriffen zustimmen. Ein Beispiel dafür ist der Rücktritt eines FPÖ-Gemeinderats in Rohrau, der gezeigt hat, dass auch innerhalb der FPÖ nicht alle mit dieser Kritik einverstanden sind.
Er kritisiert dabei besonders die „spaltende Rhetorik der Kickl-FPÖ, die Herr Dorner offenbar bis in die Gemeindepolitik durchpeitscht“. Damit meint er, dass die Partei von Herbert Kickl mit Hass und Hetze versucht, Unruhe in den Gemeinden zu stiften. Die Menschen in Niederösterreich haben nach Zauners Meinung genug von solchen Aktionen und lassen sich nicht von parteipolitischen Tricks täuschen.
Außerdem lobt Zauner die Arbeit der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister: „Unsere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister arbeiten tagtäglich aufopferungsvoll für ihre Gemeinden, daher stehen wir felsenfest hinter ihnen.“ Er drückt damit aus, wie wichtig und engagiert die Gemeindepolitiker für ihre Orte sind.
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