Grüne Wien/Pühringer, Kraus: SPÖ bremst Wiens Wirtschaftserholung

„Die Wiener:innen können sich weniger leisten, weil sie viel mehr für Öffis, Wohnen, Gebühren und Abgaben ausgeben müssen. Die SPÖ redet von Aufschwung, doch das Gegenteil passiert: Sie schwächt den Konsum, sie schwächt die Wirtschaft und das kostet Arbeitsplätze“, sagen Judith Pühringer und Peter Kraus, die Parteichefs der Wiener Grünen. „Die SPÖ nutzt nicht die Möglichkeit, die finanzielle Lage zu verbessern, ohne den Wirtschaftsstandort zu schaden. Die Budgetsituation wird sich erst ändern, wenn die SPÖ bei den großen Themen anpackt, wie zum Beispiel Luxussteuern einführt oder auf teure Projekte setzt, die fossile Energien fördern. Alles andere ist ein mutloses Kleinklein.“

Stadtregierung verspielt Erbe des Roten Wien

Schon im Jahr 2026 muss die Stadt Wien laut dem Stabilitätspakt überregional mehr als 1,3 Milliarden Euro einsparen. Das sind mehr Geld als für die gesamte Sozialhilfe ausgegeben wird. „Ohne mutige Maßnahmen droht der größte Sozialabbau der Zweiten Republik und viele Jobs könnten verloren gehen. Das Leben in Wien wird immer teurer, aber die SPÖ verschärft den Druck auf die Menschen noch“, kritisiert Pühringer.

Mehr zahlen, weniger bekommen

„Die rot-pinke Stadtregierung macht es immer nach demselben Muster: Wienerinnen und Wiener zahlen mehr, bekommen aber weniger. Die Verteuerung der Jahreskarte wurde mit besseren Öffi-Angeboten begründet – doch kurz danach wurde der Ausbau der U-Bahn um Jahre verschoben. Die Beiträge für den Wohnbau wurden erhöht mit dem Versprechen mehr Geld für Kindergärten und Schulen bereitzustellen – doch dort wird jetzt ebenfalls gekürzt“, erklärt Kraus. „Statt den Menschen das Leben leichter zu machen, werden ihnen Steine in den Weg gelegt. So kann verantwortungsvolle Regierungspolitik nicht aussehen“, fassen die Grünen zusammen.

Zusätzlich zu diesen Problemen steigen auch die Lebenshaltungskosten in Wien stark an, was viele Haushalte besonders belastet. Experten warnen, dass ohne nachhaltige Veränderungen die soziale Spaltung größer werden könnte. Die Grünen fordern daher mehr Transparenz und mutige Entscheidungen, um Wien nachhaltig und sozial gerecht zu gestalten.

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