Seit mehr als einem Jahr sitzt der Gründer von Signa, René Benko, in Untersuchungshaft. Es sieht so aus, als müsste er dort noch mehrere Monate bleiben. Verständlich ist, dass der inzwischen in Ungnade gefallene Immobilienunternehmer seine Zeit im Gefängnis sinnvoll nutzen möchte. Laut Informationen von „trend“ hat Benko, dessen Untersuchungshaft zuletzt bis April verlängert wurde, eine Genehmigung beantragt, um als Tischler arbeiten zu dürfen. Dieser Antrag wurde von der Justizanstalt Josefstadt, wo Benko derzeit festgehalten wird, und von der Staatsanwaltschaft genehmigt.
Norbert Wess, der Anwalt von Benko, bestätigt, dass sein Mandant sich um eine Arbeit in der Tischlerei beworben hat. Bis vor kurzem habe Benko fast ausschließlich daran gearbeitet, seinen Strafakte zu bearbeiten. Weil es jedoch im Moment keine neuen Ermittlungsergebnisse oder wichtigen Entwicklungen gibt, kann Benko jetzt einer Arbeit nachgehen, erklärt der Anwalt.
Die Möglichkeit, während der Untersuchungshaft zu arbeiten, soll Gefangenen helfen, die Zeit besser zu nutzen und sich auf das Leben nach der Haft vorzubereiten. Tischler ist dabei eine handwerkliche Tätigkeit, die auch Fähigkeiten wie Genauigkeit und Ausdauer fördert.
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