Doris Lippert (37) wird ab dem 1. April 2026 die Leitung von Cloudflight in Österreich übernehmen. Sie folgt auf Paul Fattinger, der das Unternehmen seit Dezember 2025 vorübergehend geführt hat. Auch auf der Ebene der gesamten Unternehmensgruppe hat sich etwas geändert: Seit dem 1. Februar 2026 ist André Holhozinskyj der neue CEO der Cloudflight Gruppe. Mit diesen Veränderungen in der Führung möchte Cloudflight sich neu ausrichten und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung zu einem integrierten, KI-first Technologiepartner. Dabei spielt künstliche Intelligenz (KI) eine immer größere Rolle in der digitalen Transformation.
Doris Lippert bringt viel Erfahrung mit, da sie lange in wichtigen Managementpositionen bei großen globalen Technologie-Unternehmen tätig war. Seit 2017 arbeitete sie bei Microsoft Österreich und gehörte dort zuletzt fünf Jahre lang zur Geschäftsleitung, wo sie für das Partner- und Technologie-Netzwerk verantwortlich war. Vor ihrer Zeit bei Microsoft hatte sie auch wichtige Rollen bei SAP, TTTech Computertechnik AG und point of origin.
Wichtiger Fokus auf KI, Nutzen für Unternehmen und europäische Unabhängigkeit
„Europäische Technologieunternehmen müssen heute mehr Verantwortung übernehmen“
, sagt Doris Lippert. Sie möchte Cloudflight zu einem integrierten europäischen Technologieunternehmen machen, das den KI-Ansatz in den Mittelpunkt stellt. Dabei sind für sie besonders wichtige Werte wie hohe Qualität, Innovation aus Österreich, nachhaltiges Wirtschaften und Vielfalt. „Nur durch den Aufbau einer starken Softwarelandschaft mit messbarem wirtschaftlichem Nutzen, können wir die langfristige Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen stärken“
, erklärt Lippert. Das Ziel ist es, die technologische Souveränität Europas zu fördern, also die Unabhängigkeit von anderen Regionen bei wichtigen Technologien.
Kompetenzen in Beratung und Entwicklung erweitern
Doris Lippert plant vor allem, die Beratungskompetenzen bei Cloudflight auszubauen. Zudem soll die komplette Entwicklung von Projekten verbessert werden – von der ersten Idee bis zur Umsetzung einer großen, skalierbaren Lösung. „Der Standort Österreich steht für hohe Qualität, starkes Engineering-Know-how und große Kundennähe. Gleichzeitig ist Österreich vollständig in das europäische Entwicklungs-Modell eingebettet, das lokale Nähe mit internationaler Skalierbarkeit verbindet“
, erklärt sie. Das bedeutet, dass Cloudflight lokale Expertise mit globalen Möglichkeiten verbindet.
Ausbildung und persönliches Engagement
Doris Lippert hat die HTL für Informatik in der Ungargasse in Wien abgeschlossen. Danach hat sie an der FH CAMPUS 02 in Graz sowie am IMC Krems studiert. Seit Dezember 2024 ist sie die erste Frau, die als Präsidentin den Verband Österreichische Softwareinnovation (VÖSI) leitet. Dort setzt sie sich besonders für Innovation und Qualität „Made in Austria“ sowie für mehr Diversität in der IT-Branche ein.
Die gebürtige Wienerin lebt mit ihrer Familie in Wien und ist Mutter von zwei Töchtern. In ihrer Freizeit genießt sie Aktivitäten in der Natur, liest gerne, reist und verbringt Zeit mit Spieleabenden. Doris Lippert zeigt damit, wie sie Berufs- und Privatleben gut miteinander verbindet.
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