Die Birkenblüte bringt für viele Allergiker eine schwierige Zeit. In diesem Jahr wird eine besonders starke Pollensaison erwartet. Experten empfehlen deshalb, allergische Beschwerden frühzeitig von einem Facharzt untersuchen und behandeln zu lassen. Die allergenspezifische Immuntherapie (AIT) ist eine Behandlung, die Allergien langfristig lindern kann. Besonders Kinder profitieren davon, weil ihr Immunsystem noch gut lernt.
Allergien sind heute sehr verbreitet und betreffen viele Menschen. In Österreich haben etwa zwei Millionen Personen Allergien, und die Zahl wächst jedes Jahr. Leider gibt es immer weniger Ärzte, die sich auf Allergien spezialisiert haben. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig einen Arzt aufzusuchen und gemeinsam die beste Behandlung zu besprechen.
Die Birke gehört zu den wichtigsten Pollenquellen für Allergien in Mitteleuropa. „Ohne gezielte Behandlung können sich typische Beschwerden wie Niesen, juckende und tränende Augen, eine verstopfte Nase oder Atemprobleme im Laufe der Jahre verstärken“
, warnt Dr. Katharina Medek. „Zudem besteht das Risiko, dass sich ein allergisches Asthma entwickelt oder weitere Allergien hinzukommen.“
Birkenpollen können schon im Frühling beginnen, Allergien auszulösen und die Symptome manchmal bis in den Sommer hinein verschlimmern.
Die Ursache der Allergie direkt behandeln
Die allergenspezifische Immuntherapie (AIT), auch Hyposensibilisierung genannt, ist eine moderne und sehr effektive Methode, um Allergien langfristig zu verbessern. Anders als Medikamente, die nur die Symptome lindern, wirkt die AIT an der Ursache der Allergie. Das Immunsystem lernt, den Allergieauslöser nach und nach besser zu vertragen. Dadurch werden die Beschwerden geringer, und es kann verhindert werden, dass sich ein allergisches Asthma oder andere Allergien entwickeln.
Eine bequeme Variante der AIT ist die Behandlung mit Tabletten, die man täglich unter die Zunge legt. Wichtig für den Erfolg ist, die Therapie regelmäßig über etwa drei Jahre fortzusetzen. „Die Behandlung muss über einen Zeitraum von drei Jahren regelmäßig durchgeführt werden. Nur so kann das überempfindliche Immunsystem lernen, den eigentlich harmlosen Blütenpollen zu tolerieren“
, erklärt Dr. Medek.
Kinder profitieren besonders von der Therapie
Gerade bei Kindern ist es gut, früh mit der Behandlung zu beginnen. Ihr Immunsystem ist noch sehr anpassungsfähig, und der Verlauf der Allergie kann positiv beeinflusst werden. Eine Studie mit etwa 11.000 Kindern zeigte, dass AIT über neun Jahre die Symptome deutlich verringerte und den Einsatz von Allergiemedikamenten wie Antihistaminika und inhalativen Kortison-Mitteln reduzierte. Auch die Asthmakontrolle verbesserte sich dadurch.[1]
Außerdem leiden unbehandelte Kinder mit Pollenallergie oft unter Schlafproblemen, Konzentrationsschwäche und schlechteren Schulnoten. Auch die Lebensqualität ist meist eingeschränkt. „Je früher die Behandlung einsetzt, desto besser sind die Chancen, den Verlauf der Allergie positiv zu beeinflussen und langfristig mehr Lebensqualität zu gewinnen“
, betont die Expertin.
ALK – Allergy solutions for life
ALK ist ein Unternehmen mit über 100 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Allergenpräparaten, die gründlich getestet und sicher sind. Die Produkte werden weltweit von mehr als 2,4 Millionen Menschen genutzt – als Tabletten, Tropfen oder durch Injektionen in der sogenannten subkutanen Immuntherapie. ALK bietet auch Notfallmittel für schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie) an und engagiert sich stark in der Forschung, um Allergien künftig noch besser zu behandeln. Weitere Informationen finden Sie unter www.alk.net/at.
[1] Woehlk C et al. Allergy Oct 2025.
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