Paralympisches Gold für Spitzenpolizistin Aigner

Bei den Paralympischen Spielen 2026 in Cortina gewann Veronika Aigner erneut Gold in der Para-Ski Alpin Kombination. Am 10. März fuhr die Polizeispitzensportlerin zusammen mit ihrer Begleiterin Lilly Sammer in einer Zeit von 2:01,75 Minuten als Erste ins Ziel. Zweite wurde die Italienerin Chiara Mazzel, die 3,06 Sekunden langsamer war, und den dritten Platz belegte die Österreicherin Elina Stary mit 3,90 Sekunden Rückstand. Normalerweise wird Veronika von ihrer Schwester Elisabeth Aigner begleitet, doch diese konnte wegen einer Verletzung vor den Spielen nicht dabei sein.

Innenminister Gerhard Karner sagte dazu: „Herzliche Gratulation an Veronika Aigner zur dritten Medaille bei den Paralympischen Spielen. Das harte Training hat sich bezahlt gemacht.“ Veronika hat bei diesen Spielen schon Gold in der Abfahrt und Silber im Super-G gewonnen. In den nächsten Tagen nimmt sie auch noch an den Wettkämpfen im Riesentorlauf und Slalom teil.

Veronika Aigner ist seit Januar 2025 Mitglied im Spitzensportkader des Innenministeriums. Schon bei den Paralympischen Winterspielen 2022 in Peking holte sie Gold in den Disziplinen Slalom und Riesentorlauf. Sie gehört damit zu den erfolgreichsten österreichischen Para-Skifahrerinnen.

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