Die Modernisierungen im Rahmen des Aufbauplans ÖBH2032+ erhöhen die Erwartungen und Anforderungen an die Mitarbeitenden im Bundesheer. Das materielle Investment kann die volle Wirkung, ohne nachhaltige Stabilisierung und Anhebung der Personalstruktur, jedoch nicht entfalten! Das bedeutet, dass neue Ausrüstung und Technologien nur dann effektiv genutzt werden können, wenn auch genügend qualifiziertes Personal vorhanden ist und langfristig gehalten wird.
Aus diesem Grund haben sich Unteroffiziersgesellschaften und Kommandounteroffiziere des Bundesheeres vor Kurzem zu einem strukturierten Dialog getroffen. Dabei ging es vor allem darum, die angespannte Lage bei den Unteroffizieren zu verbessern. Unteroffiziere spielen eine wichtige Rolle, weil sie zwischen den Mannschaften und der Führungsebene vermitteln und dadurch für den reibungslosen Ablauf im Dienst sorgen.
Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Entwicklung des Personals die wichtigste Voraussetzung für die Einsatzbereitschaft sowie für die Ausbildungs- und Führungskompetenz des Bundesheeres ist. In einem offenen und sachlichen Austausch wurde beschlossen, in wichtigen Fragen zur Verbesserung des Berufsbildes in Zukunft gemeinsam und abgestimmt zu handeln. Dieses Treffen war ein wichtiger Schritt zu einer besseren Zusammenarbeit zwischen den Interessenvertretungen der Unteroffiziere und der militärischen Führung. So lautete auch die positive Zusammenfassung der Auftaktveranstaltung.
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