Die Sozialistische Jugend Österreich macht mit einer Aktion in den Medien darauf aufmerksam, dass das Sexualstrafrecht geändert werden muss. Sie sagen, dass das Gesetz gerechter werden soll, damit Opfer von sexuellen Übergriffen besser geschützt sind.
Fiona Schindl, die Frauensprecherin der Sozialistischen Jugend Österreich, erklärt dazu: „Nur Ja heißt Ja ist kein netter Spruch, sondern eine Frage der Gerechtigkeit. Noch immer müssen Betroffene nach Übergriffen beweisen, dass sie laut genug ‘Nein’ gesagt oder sich ausreichend gewehrt haben. Diese Täter-Opfer-Umkehr muss endlich beendet werden“
.
Das bedeutet, dass in der aktuellen Rechtslage oft Opfer selbst nachweisen müssen, dass sie sich klar gewehrt oder abgelehnt haben. Die Sozialistische Jugend fordert, dass nur eine eindeutige Zustimmung („Ja“) als Grundlage für sexuelle Handlungen gilt. Diese Forderung wird auch von vielen anderen Organisationen unterstützt, die sich für den Schutz von Betroffenen einsetzen.
Medienaktion
Datum: 11.03.2026, 09:00 Uhr
Art: Pressetermine
Ort: Platz der Menschenrechte
Mariahilfer Straße 1
1070 Wien
Österreich
Rückfragen
Sozialistische Jugend Österreich
Jonathan Kaspar, Pressesprecher
Telefon: +43 664 / 541 70 80
E-Mail: jonathan.kaspar@sjoe.at
KI-BEARBEITETER OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. Originaltext www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Sozialistische Jugend Österreich