In der letzten Woche starben leider vier Menschen bei Verkehrsunfällen – zwei Autofahrer und zwei Fahrradfahrer. Ein besonders schwerer Unfall passierte am Montag, 2. März 2026, im Bezirk Perg in Oberösterreich. Hier wollte ein 47-jähriger Mann sein Auto wenden, indem er beide Fahrbahnen benutzte. Sein Auto stand quer auf der Straße, als ein anderes Fahrzeug ihn traf. Der 47-Jährige wurde schwer verletzt und starb später im Krankenhaus. Ein weiterer der vier tödlich Verunglückten starb am Wochenende.
Von den vier Todesfällen geschahen zwei auf Landesstraßen vom Typ L, einer auf einer Landesstraße vom Typ B und einer auf einer Gemeindestraße. Die Verkehrstoten kamen jeweils aus vier verschiedenen Bundesländern: Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark.
Die vermuteten Hauptursachen für die Unfälle waren in zwei Fällen, dass jemand die Vorfahrt missachtet hat. Einmal kam es wegen zu hoher Geschwindigkeit zum Unfall, und einmal wurde ein Verkehrsgebot nicht beachtet. Bei einem der tödlichen Unfälle handelte es sich um einen Alleinunfall, das heißt, nur ein Fahrzeug war beteiligt. Außerdem war eine der verstorbenen Personen ein ausländischer Staatsangehöriger.
Zwischen dem 1. Januar und dem 8. März 2026 wurden in ganz Österreich bisher 39 Verkehrstote gezählt (dies ist eine vorläufige Zahl). Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 44 und 2024 nur 32. Damit sieht man, dass die Zahl der Verkehrstoten von Jahr zu Jahr schwanken kann, oft abhängig von vielen Faktoren wie Wetter, Verkehrsdichte und Verhalten der Verkehrsteilnehmer.
Die Statistik zeigt, wie wichtig es ist, vorsichtig zu fahren und Verkehrsregeln einzuhalten, um Unfälle zu vermeiden. Besonders beim Wenden oder bei unübersichtlichen Straßenstellen sollten Autofahrer besonders aufmerksam sein.
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