UNOS: Gemeinsam statt Gegeneinander

UNOS Bundessprecher Michael Bernhard warnt deutlich vor den Plänen, die morgen beim SPÖ-Parteitag zur Steuerpolitik beschlossen werden sollen. Er sagt: “Die zum Beschluss stehenden Erbschafts- und Vermögenssteuerkonzepte sind ein Griff in die wirtschaftspolitische Mottenkiste.” Das bedeutet, die Vorschläge sind veraltet und könnten der Wirtschaft schaden. Besonders betroffen wären die österreichischen kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die mehr als 99 % aller Firmen in Österreich ausmachen. Außerdem soll eine neue progressive Körperschaftssteuer eingeführt werden, die zu höheren Steuern führen würde. Bernhard betont, dass dies die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs noch weiter verschlechtern würde, denn im Vergleich zu anderen europäischen Ländern liegt Österreich bereits im oberen Steuerbereich. “Eine Trendumkehr mit einer Erhöhung, statt einer weiteren Senkung wäre ein fatales Signal,” so Bernhard. Er warnt abschließend: “Könnte die SPÖ ihre Konzepte tatsächlich umsetzen, würden tausende österreichische Unternehmen gegen die Wand fahren.” Das könnte viele Arbeitsplätze gefährden und die Wirtschaft insgesamt schwächen.

Beim morgigen SPÖ-Parteitag gibt es insgesamt sechs Anträge, die alle auf Steuererhöhungen abzielen. Zusätzlich enthalten diese Vorschläge Forderungen, die als unrealistisch gelten, wie zum Beispiel die Einführung einer Luxussteuer auf “Privatjets, teure Schmuckstücke, Uhren, Pelze und Kaviar”. Trotz der vielen kritischen Punkte sieht Bernhard aber auch eine positive Entwicklung: “Ein Antrag fordert eine Vereinfachung des Betriebsanlagenrechts, zum Beispiel durch ‘weniger unnötige Mehrfachprüfungen’.” Diese Vereinfachung würde den Unternehmungen viele bürokratische Hürden abbauen. Bernhard erklärt: “Das findet unsere volle Unterstützung.” Er betont, dass UNOS immer bereit ist, bei Lösungen mitzuarbeiten, die Unternehmen wirklich entlasten: “Wer auch immer in diesem Land eine Entlastung für Unternehmen herbeiführen will: UNOS sind ein verlässlicher Partner dafür.”

UNOS – Unternehmerisches Österreich vertritt seit 2014 die Interessen von Unternehmerinnen und Unternehmern mit liberaler Denkweise. Sie sind in acht Wirtschaftsparlamenten aktiv und setzen sich für eine wirtschaftsfreundliche Politik ein.

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