Die Industriellenvereinigung (IV) lehnt die Aussagen von Jakob Schwarz, dem Budgetsprecher der Grünen, deutlich ab. Sie sagen: „Die Grünen beweisen einmal mehr, dass sie vor allem eines besonders gut können: neue Steuern erfinden. Ernsthafte Reformideen sucht man jedoch vergeblich. Dass derartige Aussagen ausgerechnet von einem Wirtschaftssprecher kommen, ist dabei durchaus kurios.“ Damit meinen sie, dass es ungewöhnlich ist, wenn ein Grüner, der eigentlich für Wirtschaftspolitik zuständig ist, hauptsächlich neue Steuern fordert anstatt echte Lösungen.
Die IV kritisiert, dass die Grünen sich nicht um wichtige Probleme kümmern, die die Wirtschaft hemmen. Stattdessen fordern sie immer wieder neue Steuern wie Vermögenssteuern, Erbschaftssteuern und andere Abgaben. Die IV nennt das „Steuerkonservatismus in Reinkultur“. Das bedeutet, dass die Grünen immer nur an neue Steuern denken, anstatt eine nachhaltige Wirtschaftspolitik zu machen. Nach Ansicht der IV geht es dabei vor allem um ideologische Umverteilung von Geld.
Die Grünen sprechen oft vom „Klassenkampf“ und stellen „Superreiche“ als Feindbild dar. Laut IV ist das eine klare politische Strategie, die eher rückwärtsgerichtet ist. Die IV sagt: „Wer ernsthaft glaubt, dass neue Erbschafts- und Vermögenssteuern nur einige wenige Milliardäre betreffen, ignoriert bewusst die Realität.“ In Wirklichkeit treffen solche Steuern vor allem Familienunternehmen und mittelständische Betriebe, weil deren Vermögen oft direkt im Unternehmen steckt. Diese Firmen sind wichtig für das Land, denn sie schaffen Arbeitsplätze, investieren viel und bilden Lehrlinge aus.
Während die Grünen sich nur neue Steuern ausdenken, warten Firmen und Arbeitnehmer auf echte Veränderungen. Dazu gehören weniger Bürokratie, weniger Belastung durch hohe Abgaben auf Arbeit und bessere Bedingungen für Investitionen. Die IV meint: Österreich braucht eine Politik, die Wirtschaftswachstum fördert und Leistungen belohnt – und keine, die wirtschaftlichen Erfolg als Problem sieht.
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