Heute begannen die Verhandlungen zum Kollektivvertrag (KV) in der Elektro- und Elektronikindustrie. Dabei haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer ihre Forderungen ausgetauscht, aber noch keine konkreten Zahlen genannt.
Das Verhandlungsteam vom FEEI erklärte, dass die wirtschaftliche Lage der Branche seit vielen Jahren schwierig ist. Aktuelle Zahlen zeigen, dass von Juli 2023 bis Oktober 2025 schon mehr als 2.700 Arbeitsplätze abgebaut wurden. Außerdem schaffen die weltweiten politischen Entwicklungen zusätzliche Unsicherheiten. Um den Wirtschaftsstandort Österreich konkurrenzfähiger und stabiler zu machen und weitere Jobverluste zu vermeiden, müsse es eine „moderate“ Einigung geben.
Die nächste Runde der Verhandlungen ist für den 9. April geplant.
Informationen zum FEEI – Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie
Der FEEI vertritt die Interessen der Elektro- und Elektronikindustrie in Österreich. Diese Branche ist die zweitgrößte Industrie hierzulande. Rund 300 Firmen mit etwa 72.500 Beschäftigten sind darin tätig. Der Produktionswert liegt bei 23,43 Milliarden Euro (Stand 2024). Der Verband arbeitet eng mit verschiedenen Partnern zusammen, wie der Fachhochschule Technikum Wien, der UFH, der Plattform Industrie 4.0, dem Forum Mobilkommunikation (FMK), dem Verband Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT) und dem Verband der Bahnindustrie. Gemeinsam wollen sie die Position der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie im internationalen Wettbewerb stärken. Mehr Informationen gibt es unter www.feei.at.
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