Zum Welt-Frauentag am 8. März stellt GSK Österreich dieses Jahr das Thema „Women’s Health in Focus: Inclusion in Healthcare“ in den Mittelpunkt. Ziel ist es, wichtige Probleme im Gesundheitssystem sichtbar zu machen, verschiedene Sichtweisen auf Gesundheitsthemen zu zeigen und gemeinsam Lösungen zu finden, damit Frauen besser im Gesundheitssystem behandelt werden.
Frauen haben in Österreich und weltweit oft besondere Schwierigkeiten im Gesundheitsbereich. Dazu gehört, dass sie in der Forschung und Behandlung oft weniger Beachtung finden, Diagnosen später gestellt werden und es Unterschiede in der Therapie und dem Zugang zu Vorsorgeangeboten gibt. GSK beschäftigt sich das ganze Jahr über mit diesen Themen, z. B. bei Runden Tischen mit Expert*innen, Mentoring-Programmen, Podiumsdiskussionen und Aufklärungskampagnen.
Unterschiedliche Blickwinkel auf Frauengesundheit
Die Initiative zeigt viele Bereiche der Gesundheit von Frauen – von Vorsorge über Diagnose und Behandlung bis hin zur Kommunikation und den Rahmenbedingungen im Gesundheitssystem. Hier einige Beispiele:
Asthma & COPD – Frauen oft stärker betroffen
Studien belegen, dass Frauen häufiger schwere Stadien von Asthma und COPD bekommen, mehr Exazerbationen (plötzliche Verschlechterungen) erleben und öfter falsch oder zu spät diagnostiziert werden. Auch die Reaktion auf Medikamente und Nebenwirkungen kann bei Frauen anders sein als bei Männern.
GSK forscht seit über 50 Jahren an Atemwegserkrankungen und bemüht sich, die Unterschiede besser zu verstehen und persönlich abgestimmte Therapien zu fördern.
Gynäkologische Krebserkrankungen – Fortschritte bei Eierstock- und Gebärmutterschleimhautkrebs
GSK entwickelt neue Krebsmedikamente, um die Überlebenschancen zu verbessern. Dabei wird besonders auf gynäkologische Tumore wie Eierstockkrebs und Endometriumkarzinome geachtet, bei denen eine frühe Diagnose und individuelle Behandlung sehr wichtig sind. GSK arbeitet eng mit Fachleuten, Patient*innenorganisationen und Ärzt*innen zusammen.
Auf der Webseite www.ichundkrebs.at gibt es nun auch viele Informationen zu gynäkologischen Erkrankungen für Patient*innen und ihre Angehörigen.
„Neben Informationen für Patientinnen unterstützen wir auch Ärztinnen und fördern aktiv mehr Inklusion im Gesundheitswesen. Aktuell bauen wir zudem ein Mentorinnenprogramm speziell für Gyn-Onkologinnen auf.“
– Barbara Masser-Mayerl, Corporate Communications Lead.
Frauen und HIV – besondere Herausforderungen
In vielen Regionen sind Frauen mit HIV stärker stigmatisiert und haben oft größere Schwierigkeiten, eine Testung und Therapie zu bekommen. GSK betrachtet daher spezifische Geschlechterfragen, z. B. wie Therapietreue, Lebensumstände oder Versorgung schwangerer Frauen beeinflusst werden. Diese Themen werden in Projekten und Gesprächen mit Fachleuten gezielt behandelt.
Inklusion zusammen voranbringen
Mit „Women’s Health in Focus“ schafft GSK Österreich eine Plattform, auf der Menschen aus Medizin, Forschung, Politik, Patient*innen-Organisationen und Unternehmen gemeinsam an Lösungen arbeiten.
„Frauen erleben im Gesundheitsbereich oft andere Herausforderungen als Männer – und diese Unterschiede müssen wir ernst nehmen und sichtbar machen. Unser Anspruch ist es, gemeinsam mit Partner*innen Impulse zu setzen, die Prävention, Diagnostik und Therapie für Frauen weiter verbessern.“
– Katharina Klajnert, Head of Market Access & CGA.
So werden Hindernisse erkannt, die Versorgung verbessert und inklusivere Lösungen entwickelt, damit das Gesundheitssystem besser auf die Bedürfnisse aller Patient*innen eingeht.
Über GSK
GSK ist ein weltweites Biopharma-Unternehmen, das Wissenschaft, Technik und Fachwissen verbindet, um Krankheiten besser zu bekämpfen. Mehr Informationen finden Sie unter www.gsk.com/about-us und www.gsk.at.
[Hinweis: Für medizinischen Rat fragen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt / NP-AT-NA-PRSR-260001; 03/2026]
Rückfragen
GlaxoSmithKline Pharma GmbH
Mag. Barbara Masser-Mayerl
Telefon: 0043 664 8270120
E-Mail: barbara.b.masser-mayerl@gsk.com
Website: https://www.gsk.at
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