FCG-Bundesfrauenvorsitzende Mag.a Ursula Hafner enthüllt überraschende Botschaft zum Internationalen Frauentag am 8. März!

Der Internationale Frauentag 2026 steht unter dem Motto „Rights. Justice. Action. For All Women And Girls.“ Das heißt, es geht darum, dass Rechte wirklich durchgesetzt werden, Gerechtigkeit spürbar wird und es konkrete Schritte gibt, die das Leben von Frauen und Mädchen verbessern. Die Bundesfrauenvorsitzende der Fraktion Christlicher Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen im ÖGB, Mag.a Ursula Hafner, sagt dazu: „Rechte auf dem Papier reichen nicht – sie müssen in Dienststellen, in Kollektivverträgen und im Dienstrecht, aber auch vor Gericht halten, was sie versprechen!“

Frauen sind sehr wichtig für unsere Arbeitswelt, besonders in Berufen, die für unsere Gesellschaft unverzichtbar sind. Trotzdem verdienen viele Frauen noch immer weniger Geld, haben schlechtere Absicherung und müssen mehr Belastungen tragen. Um echte Gerechtigkeit zu schaffen, müssen die grundlegenden Probleme in der Arbeitswelt angegangen werden. Dazu gehören die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen, unsichere Arbeitsverhältnisse und die ungleiche Verteilung von unbezahlter Sorgearbeit, wie Kinderbetreuung und Pflege von Angehörigen.

Obwohl wir Fortschritte machen, ist der Weg zur Gleichstellung noch lang. Besonders bei Themen wie Arbeits- und Familienpolitik müssen noch viele Verbesserungen erreicht werden.

Die FCG Frauen fordern, dass alle, die in der Politik Verantwortung tragen, den Mut haben, festgefahrene Rollenbilder zu hinterfragen. Es ist auch wichtig, sich bewusst zu machen, dass Ungleichbehandlung oft auch ganz still und heimlich passiert. Der Internationale Frauentag zeigt deutlich: Gleichstellung von Frauen und Männern ist eine Aufgabe für die ganze Gesellschaft und betrifft alle Ebenen.

Frauenpolitik heute muss die verschiedenen Lebenssituationen von Frauen berücksichtigen und alte Vorurteile überwinden. Wichtig ist, dass Frauen selbst entscheiden können, wie sie ihr Leben gestalten wollen.

Mag.a Ursula Hafner ergänzt: „Der Internationale Frauentag erinnert uns daran, dass Gleichstellung kein Selbstläufer ist. Ohne klare gesetzliche Rahmenbedingungen, ohne konsequente Kontrolle und ohne starke Interessenvertretung bleiben viele Rechte ein Versprechen, das nie bei den Frauen ankommt. Wir setzen uns 365 Tage im Jahr für eine Arbeitswelt ein, in der Gleichstellung gelebte Realität ist.“ Das bedeutet, es braucht kontinuierliches Engagement, damit Frauen wirklich gleichberechtigt sind – nicht nur am Frauentag, sondern jeden Tag.

Zusätzlich wichtig sind Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie mehr Frauen in Führungspositionen. Nur so kann die Gesellschaft wirklich fair und gerecht für alle sein.

Rückfragen

Fraktion Christlicher Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter
Mag. Denis Strieder, BA
Pressereferent
Telefon: +43 1 534 44-39287
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