So revolutionieren Burgenland Energie und Perlinger Gemüse die Region – und du kannst davon profitieren!

Perlinger Gemüse geht mit gutem Beispiel voran und unterstützt die regionale Energiewende aktiv. Zusammen mit der Burgenland Energie hat das Unternehmen ein großes Photovoltaikprojekt auf seinen Dachflächen umgesetzt. Damit zeigt Perlinger Gemüse, wie wichtig nachhaltiges Wirtschaften, Verantwortung für die Region und eine moderne Energiepolitik sind.

Bei der Vorstellung des Projekts vor Ort betonten Landesrat Leonhard Schneemann, Firmeninhaber Werner Perlinger, Bürgermeister Ernst Oroszlan und Burgenland Energie CEO Stephan Sharma, wie wichtig dieses Vorhaben für die Region, den Wirtschaftsstandort und die Energiezukunft ist.

Ein wichtiger Schritt für ein energieunabhängiges Burgenland

Landesrat Schneemann erklärt: „Die letzten Tage und der Krieg im Nahen Osten haben uns gerade wieder gezeigt, wie verwundbar eine Gesellschaft ist, die von Energiequellen abhängig ist, die sie nicht selbst kontrollieren kann.“ Ziel im Burgenland ist es deshalb, Betriebe und das ganze Bundesland energieunabhängig zu machen. Es ist ein großer Erfolg, dass regionale Firmen wie Perlinger Gemüse hier mithelfen und Verantwortung übernehmen.

Die neue Photovoltaikanlage von Burgenland Energie wird künftig mehr als 50 Prozent der Energie für Perlinger Gemüse liefern. So wird die Produktion hauptsächlich mit regionalem Sonnenstrom versorgt. Das hilft, Energiekosten besser zu planen, macht unabhängiger von schwankenden Marktpreisen und erhöht die Versorgungssicherheit deutlich.

Werner Perlinger, Gründer und Gesellschafter, betont: „Stillstand ist Rückschritt – das ist seit Jahrzehnten unser Firmenmotto. Deshalb haben wir uns gemeinsam mit Burgenland Energie entschieden, eine der größten Dachflächen-PV-Anlagen des Burgenlands zu errichten.“ Gemeinsam mit den Geschäftsführern Patrick und Lukas Haider treiben sie das Projekt voran.

„Burgenland als Vorreiter für energieunabhängige und klimafreundliche Unternehmen“

Burgenland Energie CEO Stephan Sharma erklärt die Bedeutung des Projekts: „Es gibt nur eine Antwort auf die Energiekriege: Energieunabhängigkeit.“ Die Anlage mit mehr als 5.000 Solarmodulen erzeugt jährlich etwa 2,2 Millionen Kilowattstunden Strom. Damit wird Österreichs größter Gemüseproduzent zu über 50 Prozent energieunabhängig. Durch das Projekt entstehen außerdem wichtige wirtschaftliche Effekte in der Region.

Sharma beschreibt das Projekt als „Blaupause“ für andere Unternehmen, die ebenfalls ihre eigene erneuerbare Energie erzeugen wollen. Mit dem all-inklusive „Energieunabhängig“-Sorglospaket können Firmen wie Perlinger Gemüse ihre unabhängige Stromproduktion aufbauen. Die Vorteile sind geringere Energiekosten, weniger Abhängigkeit von Marktpreis-Schwankungen und Wettbewerbsvorteile durch klimafreundliche Produkte – mit grünem Strom von hier für grünes Gemüse aus der Region.

Bürgermeister Ernst Oroszlan ergänzt: „Dieses Projekt steht für verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik – nachhaltig, stabil und mit klarem Mehrwert für Betriebe, Gemeinden und die gesamte Region.“

Infobox

Photovoltaikanlage – wichtige Fakten:

  • Leistung: 2.300 kWp (Kilowatt-Peak, maximale Leistung der Anlage)
  • Jahreserzeugung: rund 2.200.000 kWh (Kilowattstunden, so viel Strom produziert die Anlage pro Jahr)
  • Eigenverbrauch: 92 % (das bedeutet, dass fast der gesamte Strom vor Ort genutzt wird)

Weitere Informationen und Bilder zum Projekt finden Sie hier: https://burgenlandenergie.canto.de/b/JL39R

Rückfragen

Mag. Jürgen Schwarz
Unternehmenssprecher Burgenland Energie AG
Telefon: +43 (0)664/88210275
E-Mail: juergen.schwarz@burgenlandenergie.at
Website: https://www.burgenlandenergie.at

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