Schockierender Angriff auf Japans Religionsfreiheit – Was jetzt droht, erschüttert die Welt!

Der Oberste Gerichtshof in Tokio hat heute entschieden, dass die Regierung die Familienföderation für Weltfrieden und Vereinigung Japan (FFWPU) auflösen darf. Dadurch verliert die religiöse Gemeinschaft sofort ihren offiziellen Rechtsstatus. Jetzt kann ihr Besitz verkauft und aufgelöst werden.

Das ist neu in der Geschichte Japans nach dem Zweiten Weltkrieg: Zum ersten Mal wird eine große religiöse Organisation komplett als juristische Person gelöscht, ohne dass die Organisation selbst strafrechtlich verurteilt wurde.

Auflösung ohne Strafbeweis. Das Gericht fand keine strafrechtliche Schuld. Die Entscheidung beruht stattdessen auf der Ansicht, dass die Kirche das „öffentliche Wohl“ gefährdet und gegen allgemeine „soziale Normen“ verstoßen hat. Kritiker warnen davor, dass damit das Rechtssystem geschwächt wird, weil eine Glaubensgemeinschaft nun allein wegen zivilrechtlicher Gründe zerstört werden kann.

Politischer Druck nach dem Abe-Attentat. Die Entscheidung kommt nach dem tödlichen Anschlag auf Ex-Regierungschef Shinzo Abe im Jahr 2022. Der Täter wurde lebenslang eingesperrt. Die Staatsanwaltschaft erklärte: „Die Familienföderation Japan (früher Vereinigungskirche Japan) habe nur einen geringen Einfluss auf die Lebensgeschichte des Angeklagten gehabt und bezeichnete das Attentat als außergewöhnlich und bösartig.“ Journalisten wie Masumi Fukuda meinen, dass dieser Prozess eher durch den Druck aus der Öffentlichkeit als durch das Rechtssystem bestimmt wurde.

Der Präsident der FFWPU Japan, Masaichi Hori, sagte: „Wir haben als Religionsgemeinschaft keine Straftat begangen. Wir bedauern diese extreme Entscheidung des Gerichts zutiefst.“

Folgen der Auflösung für die Menschen. Hinter dem juristischen Fall stehen zehntausende Menschen. Die Auswirkungen sind groß:

  • Der Staat nimmt Kirchengebäude und Bankkonten in Besitz.
  • Andachtsräume und Friedhöfe werden geschlossen.
  • Kirchlich finanzierte Hilfsprojekte stoppen.
  • Mitglieder der Gemeinschaft erfahren mehr Ablehnung und Diskriminierung in der Gesellschaft.

Warnung für Demokratien. Wenn Religionsgemeinschaften ohne kriminellen Vorwurf aufgelöst werden können, gefährdet das die Religionsfreiheit, die in Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (IPBPR) geschützt ist. Die Welt schaut auf Japan, wie dort mit dem Schutz religiöser Minderheiten umgegangen wird – ob Demokratie und Menschenrechte respektiert bleiben oder zurückgehen.

Kontakt: Medienkontakt der Familienföderation für Weltfrieden Schweiz:

Rosa Maria Leggio-Heinrich, leggioheinrich@gmail.com, +41 77 401 98 68

Familienföderation für Weltfrieden und Vereinigung e.V. Deutschland

Robert Bentele, Tel. +49 176 22731831, E-Mail: fam.bentele@gmail.com

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Johann Brunnbauer
Telefon: 066473579171
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