Die FPÖ unter Führung von Herbert Kickl möchte, dass Österreich wieder vermehrt Energie aus Russland kauft. Das würde das Land von Moskau abhängig machen – deshalb sagt Laurenz Pöttinger, Energiesprecher der Volkspartei, dazu: „Die Kickl-FPÖ will Österreich zur Energie-Geisel Moskaus machen.“
Er erklärt weiter, dass Österreichs Energieversorgung trotz der aktuellen Krise im Nahen Osten gesichert ist. Die EU bezieht nur etwa 4 % ihrer Energie über Tankschiffe, die durch die Straße von Hormus fahren, eine wichtige Schifffahrtsroute im Persischen Golf. Das heißt, es besteht keine Gefahr durch eine baldige Energieknappheit.
Zurzeit sind die Gasspeicher in Österreich zu 36 % gefüllt. Das ist ein guter Wert, besonders da die Heizsaison bald endet. So ist Österreich gut vorbereitet für die kommende Zeit.
Außerdem entgegnet Pöttinger den Sorgen über mögliche steigende Energiepreise mit den Worten: „Die Volkspartei hat vorgesorgt und die rechtlichen Grundlagen geschaffen, um rasante Preisentwicklungen bei Energie zeitgerecht stoppen zu können.“ Das bedeutet, dass im Notfall Preiserhöhungen begrenzt werden können, um Verbraucher zu schützen.
Abschließend sagt Pöttinger, dass man die Situation genau beobachtet und bei Bedarf rechtzeitig reagieren wird. Diese Aussagen kommen als Antwort auf Vorwürfe von FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker und Außenpolitik-Sprecherin Dagmar Fürst, die kürzlich Kritik geäußert hatten.
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