Schock in Wien Simmering: Fiakerpferd nach Unfall eingeschläfert – das steckt wirklich dahinter!

Ein Zeuge hat dem VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN gemeldet, dass heute um 11:30 Uhr bei der Haidestraße in Wien Simmering ein Fiakerpferd zusammengebrochen auf der Straße lag. Mehrere Fiakerfahrer:innen versuchten vergeblich, das Pferd wieder auf die Beine zu bringen.

Eine weitere Augenzeugin, die später ankam, berichtete, dass das Pferd längere Zeit vollkommen regungslos auf dem Boden lag und nicht einmal die Nüstern bewegte. Solche Symptome deuten darauf hin, dass das Pferd sehr geschwächt oder verletzt war. Es wurde inzwischen bestätigt, dass das Pferd noch vor Ort eingeschläfert wurde, um weiteres Leiden zu verhindern.

Georg Prinz, der stellvertretende Obmann des VGT, äußerte sich zu diesem Vorfall:

„Dieser Fall beweist einmal mehr: Eine Stadt ist kein Ort für Pferde, es ist zu gefährlich, zu laut, zu stressig. Pferdekutschen in Städten sind ein rigoroses Festhalten an einer längst veralteten Tradition zum Leidwesen der Tiere. Wir fordern Tierschutzstadtrat Czernohorszky von der SPÖ dazu auf, seinem Titel gerecht zu werden und sich für ein Ende der Fiaker in Wien einzusetzen. Jeder Unfall mit Pferden ist einer zu viel!“

Fiakerpferde sind oft großen Belastungen ausgesetzt, da der Straßenverkehr, der Lärm und das ständige Herumstehen bei Hitze oder Kälte stark auf ihre Gesundheit wirken können. Der VGT kämpft deshalb seit Jahren für ein Verbot solcher Kutschen in der Stadt, um die Tiere besser zu schützen.

Rückfragen

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN
Georg Prinz
Telefon: 06604180757
E-Mail: medien@vgt.at
Website: https://vgt.at/

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