FW-Fürtbauer packt aus: Regierung feiert Aufschwung – doch Österreich steckt tief in der Krise!

Während die Regierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS von Stabilisierung und wirtschaftlichem Aufschwung spricht, zeigen die aktuellen Zahlen vom WIFO eine andere Realität: Österreich kommt nur langsam aus der Rezession heraus, eine klare Erholung ist noch nicht zu sehen.

Die Industrie bekommt weiterhin weniger Aufträge und entlässt Mitarbeiter, die Produktion bleibt auf der Stelle und die Stimmung unter den Unternehmern ist schlecht. Im Baugewerbe sind die Leistungen deutlich niedriger als im Vorjahr, es werden Jobs abgebaut und es wird kaum investiert. Der Handel wächst kaum, und viele Konsumentinnen und Konsumenten geben weniger Geld aus. Die Dienstleistungsbranche bleibt zwar etwas stabil, kann aber die Schwäche in anderen Bereichen nicht ausgleichen.

Zusammengefasst: Es gibt keine wirkliche Bewegung nach vorne, keine breite Verbesserung und keinen echten Aufschwung.

Was die Regierung als Erfolg darstellt, ist in Wirklichkeit eine instabile Entwicklung auf niedrigem Niveau. Statt mutiger Reformen gibt es vor allem Werbekampagnen, Diskussionen über neue Belastungen und ein ständig wachsendes Staatswesen. Unternehmerinnen und Unternehmer kämpfen mit hohen Energiepreisen, steigenden Lohnnebenkosten und zu viel Bürokratie, während die Politik die schwierige Lage verharmlost. „Für die 2025 zugesagten Fördermittel konnte bis dato noch kein einziger Industriebetrieb ansuchen, da die notwendigen Voraussetzung seitens des Bundes noch immer fehlen“, erklärt KommR Michael Fürtbauer, Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Oberösterreich und Nationalratsabgeordneter.

Österreich bleibt schwach, weil wichtige Reformen fehlen: Es gibt keine echte Bürokratieabbau, keine spürbaren Entlastungen für Unternehmen und keine klare Strategie, um den Wirtschaftsstandort zu stärken. Dadurch verliert das Land an Wettbewerbsfähigkeit und gute Zukunftschancen werden verspielt.

„Die Regierung feiert eine vorsichtige Stabilisierung als Erfolg, während Betriebe weiterhin in einer Krise stecken. Österreich braucht jetzt echte Reformen, weniger Staat und niedrigere Kosten. Sonst bleibt der Aufschwung nur ein leeres Versprechen dieser kraftlosen Regierung. Es müssen Neuwahlen her, damit in einem freiheitlichen Jahrzehnt Österreich wieder erfolgreich wird“, schließt Fürtbauer.

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