Ab dem 1. März fährt die Westbahn auch auf der Südstrecke. Zum ersten Mal verbindet die Westbahn die Städte Wien, Graz, Klagenfurt und Villach. Das ist ein wichtiger Schritt für den Bahnverkehr in Österreich. Mit dem Angebot auf dieser Strecke möchte die Westbahn den Fernverkehr abwechslungsreicher und besser machen. Passagiere profitieren von modernen, zuverlässigen und bequemen Zügen auf einer der wichtigsten Bahnverbindungen im Land.
Kurz vor dem Start, am 28. Februar, gab es eine Präsentationsfahrt der Westbahn auf der Südstrecke. Zwischen Villach und Kühnsdorf-Klopeiner See konnten viele Interessierte den neuen SMILE-Hochgeschwindigkeitszug testen. Außerdem wurde der Zug in Wiener Neustadt und Graz vorgestellt. Mit diesem modernen Hochgeschwindigkeitszug fährt die Westbahn jetzt auf der Südstrecke.
„Erstmals verbindet die Westbahn Wien, Graz, Klagenfurt und Villach mit einem durchgängigen Angebot. Damit bringen wir nicht nur moderne Hochgeschwindigkeitszüge auf die Südstrecke, sondern setzen auch neue Maßstäbe bei Komfort, Service und Reisequalität. Davon werden alle Bahnreisenden auf der Südstrecke profitieren“, sagt Westbahn-Geschäftsführer Thomas Posch.
Neue Maßstäbe auf der Südstrecke
Die Westbahn setzt auf moderne und angenehme Züge, damit Bahnfahren auf der Südstrecke noch besser wird. Dafür nutzt sie drei neue SMILE-Hochgeschwindigkeitszüge vom Schweizer Hersteller Stadler. Diese einstöckigen Züge fahren bis zu 250 km/h schnell und bieten 422 bequeme Ledersitze, kostenloses WLAN, Steckdosen an jedem Platz und barrierefreien Zugang. Zusätzlich können Fahrgäste den Relax Check-in und die kostenlose Sitzplatzreservierung (WestFixplatz) nutzen. Mit diesen Vorteilen schafft die Westbahn ein attraktives Angebot für alle, die oft oder lange strecken reisen. Die Mitarbeitenden der Westbahn sorgen mit Freundlichkeit und gutem Service dafür, dass sich alle Gäste wohlfühlen.
„Unser Angebot auf der Südstrecke ist ein Qualitätsversprechen an unsere Fahrgäste: Moderne Züge, hoher Komfort und unsere Kolleginnen und Kollegen machen den Unterschied. Wettbewerb ist für uns der Motor für beste Qualität und ein erstklassiges Reiseerlebnis“, erklärt Westbahn-Geschäftsführer Marco Ramsbacher.
Ab dem 1. März gibt es täglich drei Verbindungen in jede Richtung mit Halt in Payerbach-Reichenau. Ab dem 26. März wird das Angebot an Wochenenden, vor Feiertagen und in den Ferien auf fünf Verbindungen pro Tag erweitert. Ab dem 29. Mai fahren die Züge dann fünfmal täglich von Montag bis Sonntag zwischen Wien und Villach, dann mit Halt in Semmering (anstatt in Payerbach-Reichenau). Auf der Strecke zwischen Wien Hauptbahnhof und Villach halten die Züge in Wien Meidling, Wiener Neustadt, der Semmeringregion, Bruck an der Mur, Graz, Kühnsdorf-Klopeiner See, Klagenfurt und Pörtschach am Wörthersee.
Die Westbahn bietet schnelle, direkte Fahrten an, die ohne Umsteigen möglich sind. Fünfmal täglich gibt es zum Beispiel diese Verbindungen:
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Villach – Wien in nur 3 Stunden 30 Minuten mit 7 Zwischenstopps
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Kl fastest Verbindung von Klagenfurt nach Wiener Neustadt in 2 Stunden 38 Minuten
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Kühnsdorf-Klopeiner See – Wien ohne Umstieg in weniger als 3 Stunden.
Wer sein Ticket online kauft, bekommt bis zu 3 Stunden vor Abfahrt eine kostenlose Sitzplatzreservierung mit dem WestFixplatz dazu. Falls man ein Klimaticket Ö hat, ist die Sitzplatzreservierung bereits automatisch inklusive. Außerdem können Klimaticket-Besitzer:innen die Comfort Class in allen Westbahn-Zügen kostenlos nutzen. Kunden mit gültiger Bahnermäßigungskarte, wie z.B. ÖBB-Vorteilskarte oder DB-Bahncard, erhalten Rabatte zum WestVorteilspreis. Ältere ab 65 Jahren bekommen einen speziellen ermäßigten WestSeniorenpreis – einfach mit Altersnachweis.
Was wichtige Vertreter zur Westbahn auf der Südstrecke sagen:
LH-Stellvertreter Udo Landbauer, Niederösterreich: „Die Westbahn auf der Südstrecke ist ein Gewinn für Niederösterreich. Für mich zählt, dass unsere Pendler und unsere Familien profitieren. Die Menschen erwarten sich zu Recht ein verlässliches, sauberes und komfortables Bahnangebot. Der Einstieg der Westbahn auf der Südstrecke ist der nächste wichtige Schritt für einen modernen und leistungsstarken Bahnverkehr in unserem Land. Der Wettbewerb ist sicher auch ein Motor hin zu mehr Qualität. Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Service sind entscheidend. Unsere Heimatstadt Wiener Neustadt ist die zentrale Verkehrsdrehscheibe unseres Landes. Mit dem Halt der Westbahn wird diese Position klar gefestigt. Eine starke Verkehrsinfrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor für Arbeitsplätze, Wirtschaft und Lebensqualität.“
Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom, Steiermark: „Die neuen Verbindungen der Westbahn von Graz nach Wien und Klagenfurt unterstreichen die strategische Bedeutung der Koralmbahn und des Ausbaus der Südstrecke. Damit wird die Koralmbahn zur zentralen Achse im Süden Österreichs und verbindet Regionen, Wirtschaftsräume und Menschen noch enger miteinander. Jeder neue Impuls auf dieser Strecke bedeutet mehr Angebote für die Fahrgäste und rückt die Steiermark noch weiter ins Zentrum.“
Landesrätin Claudia Holzer, Steiermark: „Konkurrenz belebt das Geschäft! Dass die Westbahn auf der Strecke Wien – Graz – Villach ab morgen zunächst täglich drei Verbindungen in beide Richtungen anbietet, ist natürlich zu begrüßen. Mit einem Halt in Bruck an der Mur eröffnen sich dann auch für alle Obersteirer zusätzliche Angebote, gemütlich und komfortabel in rund einer halben Stunde in die Landeshauptstadt Graz zu gelangen. Mit dem hochmodernen ‚Stadler SMILE‘, der in Summe über 422 ledergepolsterte Sitze verfügt, wird das Zugfahren zu einem wahren Erlebnis.“
Landesrat Sebastian Schuschnig, Kärnten: „Dass die Westbahn in Kühnsdorf Halt macht, ist eine weitere wichtige Aufwertung des Mobilitätsangebots in Kärnten. Es ist ein massiver Gewinn für alle Pendler, für den heimischen Tourismus und den gesamten Kärntner Wirtschaftsstandort. Südkärnten wird zu einer Mobilitätsdrehscheibe und rückt weiter ins Zentrum. Besonders der Tourismus in der Region kann durch die schnelle und komfortable Anreise neue Zielgruppen aus dem Raum Wien und der Steiermark erschließen. Der Halt in Kühnsdorf ist aber auch eine spürbare Aufwertung für die Lebensqualität der Menschen in der Region.“
Abgeordneter zum niederösterreichischen Landtag, Franz Dinhobl: „Durch den Start des Hochgeschwindigkeitszug SMILE von Wien über Wiener Neustadt nach Kärnten wird die öffentliche Verkehrsverbindung in Niederösterreich wesentlich verbessert. Durch diese Hochgeschwindigkeitsverbindung wird der öffentliche Personenverkehr auf eine neue Stufe gestellt.“
Stadtrat Kurt Hohensinner, Stadt Graz: „Mit dem Start der Westbahn auf der Südstrecke von Wien über Graz nach Klagenfurt erleben wir einen weiteren historischen Meilenstein für den Wirtschaftsstandort Graz und den gesamten Süden Österreichs. Dass ein weiterer Schienen-Partner unsere Landeshauptstadt in sein Netz aufnimmt, ist ein klares Signal für die enorme Attraktivität und das Potenzial der ‚Area Süd‘ und der neuen Koralmstrecke. Für Graz bedeutet das: Wir sind nicht mehr nur Zielort, sondern die zentrale Drehscheibe auf einer der modernsten Hochleistungsachsen Europas. Unsere Stadt profitiert unmittelbar von einer deutlich verbesserten Erreichbarkeit über den Schienenweg. Gut erreichbare Verkehrsachsen sind ein entscheidender Standortfaktor – für Unternehmen, Beschäftigte, Studierende und Gäste gleichermaßen. Eine dichte und moderne Taktung schafft die nötige Planungssicherheit, fördert die regionale Wertschöpfung und macht den Wirtschaftsstandort Graz und die gesamte Steiermark im internationalen Vergleich noch attraktiver.“
Weitere Informationen und den aktuellen Fahrplan finden Sie hier. Tickets können Sie online auf der Webseite westbahn.at, in allen WestShops und bei vielen anderen Anbietern kaufen.
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