FPÖ – Schuch-Gubik: „Unwürdiges Verhalten von SPÖ-Minister Marterbauer spiegelt Nicht-Performance der Regierung wider!“

„Dass SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer die Landeshauptleutekonferenz nur dafür benutzt hat, um sich den Bauch vollzuschlagen, anstatt sich dem politischen Diskurs zu stellen, zeigt wieder einmal den Charakter dieser Bundesregierung. Offenbar geht es diesen Herrschaften nur darum, dass sie sich am Ende ihrer Karriere ‚Minister‘ nennen dürfen. Selbst nur zum Essen in die Steiermark zu fahren und sich dann darüber zu beschweren, dass dort gegessen wurde, geht sich nicht aus, Herr Marterbauer“, stellte heute FPÖ-Bundesparteisprecherin und Nationalratsabgeordnete Lisa Schuch-Gubik klar.

Das Verhalten von Marterbauer passe „wie die Faust aufs Auge zur Nicht-Performance dieser Verlierer-Koalition“. Gearbeitet werde in dieser nämlich rein gar nicht, stattdessen führe man auf Kosten der Steuerzahler ein angenehmes Leben: sündhaft teure Dienstwägen, Mega-Ministeriumskabinette und Ausgaben für externe Berater in Millionenhöhe und vieles mehr kämen noch obendrauf.

Für Schuch-Gubik zeigen die Aussagen von Marterbauer auch, wie sehr zerstritten die SPÖ innerparteilich ist. „Dass ein roter Minister seinen eigenen roten Landeshauptleuten über die Medien ausrichtet, dass sie de facto bei der Landeshauptleutekonferenz nicht arbeiten, ist schon ein starkes Stück. Ob damit Marterbauer seinem Bussi-Bussi-Freund Andreas Babler eine Woche vor dem SPÖ-Parteitag einen guten Dienst erwiesen hat, ist mehr als fraglich. Zudem ist es nur schwer vorstellbar, dass eine so innerparteilich zerstrittene Partei überhaupt nur ansatzweise regierungsfähig sein kann“, so Schuch-Gubik.

Die freiheitliche Bundesparteisprecherin kündigte in diesem Zusammenhang auch eine parlamentarische Anfrage an Minister Marterbauer an. „Der Steuerzahler hat ein Recht darauf, zu erfahren, wie der Minister seine eigene Performance im Zuge seines kulinarischen Kurztrips in die Steiermark selbst bewertet – schließlich hat er sich laut Aussagen zahlreicher Teilnehmer rein gar nicht aktiv an der politischen Debatte beteiligt“, so Schuch-Gubik.

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