Der Bundesgeschäftsführer der SPÖ, Klaus Seltenheim, kritisiert heute, am Freitag, den Leiter der FPÖ-EU-Delegation, Vilimsky, stark. Vilimsky beschäftigt erneut ein nahes Familienmitglied eines Parteifreundes. Seltenheim sagt: „Die FPÖ hetzt und spaltet, spielt Menschen gegeneinander aus und reitet Frontalattacken gegen die Europäische Union in Dauerschleife.“ Damit meint er, dass die FPÖ oft negative Stimmung macht und die EU ständig angreift.
Er ergänzt: „Doch wenn es ums Versorgen von Mitgliedern aus der ‚blauen Familie‘ geht, kennen die blauen Europa-Zerstörer keinen Genierer. Die FPÖ bedient sich, wo sie nur kann – die Scheinheiligkeit von Kickl und Co. ist unerträglich.“ Damit kritisiert Seltenheim, dass FPÖ-Politiker Engste aus ihrem Umfeld bevorzugt behandeln und daraus keinen Hehl machen.
Für Seltenheim gibt es keinen Zweifel: „Die Enthüllungen des ‚Standard‘ belegen einmal mehr, dass mit der FPÖ kein Staat zu machen ist.“ Damit meint er, dass die FPÖ nicht zuverlässig oder verantwortungsvoll arbeitet. Er lobt, dass Kickl sich nicht an der Regierung beteiligt hat: „Es ist gut, dass Kickl zu feig war, Verantwortung zu übernehmen, und dem Land eine blaue Regierungsbeteiligung erspart geblieben ist.“
Im Gegensatz zur FPÖ arbeitet die SPÖ laut Seltenheim für die Menschen in Österreich, setzt sich für die Demokratie ein und sorgt für Ordnung sowie Gerechtigkeit.
Zusätzlich ist bekannt, dass die SPÖ sich häufig für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit einsetzt, während die FPÖ oft für kontroverse politische Themen steht. Die Debatte um Vetternwirtschaft bei Parteien ist in Österreich immer wieder ein Thema, das für Aufmerksamkeit sorgt.
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