FPÖ – Hafenecker: „ORF-Kniefall vor Verlierer-Regierung – Propaganda zur besten Sendezeit statt Information!“

Als „unfassbaren Kniefall des ORF vor der schwarz-rot-pinken Verlierer-Koalition“ kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, die bekanntgewordenen Pläne des ORF, zum einjährigen Jubiläum der Regierung das Hauptabendprogramm für eine Propaganda-Sendung freizuräumen. „Während die Österreicher unter der Teuerung, der Massenzuwanderung und dem allgemeinen Chaos dieser Regierung ächzen, spendiert der zwangsgebührenfinanzierte ORF den Architekten des Niedergangs eine Bühne zur Selbstbeweihräucherung. Das ist billigste Hofberichterstattung auf Kosten der Gebührenzahler“, so Hafenecker.

Für den freiheitlichen Mediensprecher sei der Vorgang ein weiterer Beweis für die völlige Entkernung des öffentlich-rechtlichen Auftrags. „Hier wird die unbeliebteste Regierung der Zweiten Republik, die in den Umfragen im freien Fall ist, künstlich am Leben erhalten. ORF-Generaldirektor Weißmann scheint sich mit dieser unterwürfigen Geste wohl für seine Wiederwahl bei den Systemparteien empfehlen zu wollen. Anders ist dieser Anfall von ‚vorauseilendem Gehorsam‘ kaum zu erklären“, erklärte Hafenecker, der an den ersten Sündenfall dieser Art erinnerte: „Schon die Übertragung der Stocker-Neujahrsrede als ‚ZiB Spezial‘ war ein Skandal, der nun mit dieser peinlichen Jubel-Sendung noch getoppt wird. Der ORF agiert immer mehr als Regierungsfunk und vergisst dabei völlig auf seine Kontrollpflicht.“

Es sei ein Schlag ins Gesicht für jeden Gebührenzahler, wenn zur besten Sendezeit ein inszeniertes Interview ausgestrahlt werde, anstatt die Regierung mit den drängenden Problemen der Bürger zu konfrontieren. „Wo bleibt die kritische Auseinandersetzung mit der explodierenden Kriminalität, dem Asylchaos oder der Zerstörung unseres Wohlstands? Stattdessen bekommen wir eine Märchenstunde mit den drei Protagonisten des politischen Versagens. Stocker, Babler und Meinl-Reisinger dürfen sich gegenseitig für eine Politik feiern, die Österreich massiv schadet“, so Hafenecker.

Abschließend forderte Hafenecker Konsequenzen: „Dieser politische Missbrauch des ORF muss ein Ende haben. Wir Freiheitliche werden nicht lockerlassen, diesen Sumpf aus politischer Schlagseite und Günstlingswirtschaft trockenzulegen. Ein Generaldirektor, der den ORF zum Sprachrohr der Regierung macht, ist untragbar. Es braucht endlich eine echte Reform, die den ORF von der Leine der Parteien lässt und zu einem echten Kontrollorgan macht – im Sinne der Österreicher, nicht im Sinne des Systems. Unter einem Volkskanzler Herbert Kickl wird mit dieser parteipolitischen Vereinnahme Schluss sein!“

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