Der heute via „Heute.at“ bekannt gewordene Skandal um einen Ramadan-Kalender ausgerechnet im Betriebskindergarten des Bundeskanzleramtes sei ein weiterer, trauriger Beweis für die fortschreitende Islamisierung in Österreich, kritisierte heute die FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Ricarda Berger. „Es ist ein Offenbarungseid für die gesamte Verlierer-Koalition, wenn der Bundeskanzler nicht einmal in der Lage ist, seinen eigenen Kindergarten vor den Auswüchsen einer importierten Ideologie zu schützen. Hier wird unter dem Deckmantel von ‚Toleranz‘ und ‚Partizipation‘ die schrittweise Verdrängung unserer eigenen Kultur und Traditionen betrieben. Unsere Kleinsten werden instrumentalisiert und mit fremden Bräuchen konfrontiert, während österreichische Feste wie Ostern oder Weihnachten immer öfter aus falsch verstandener Rücksichtnahme in den Hintergrund gedrängt werden“, so Berger.
Die Rechtfertigung der Kindergartenleitung, es habe sich um die „Tradition aus dem familiären Umfeld eines Kindes“ gehandelt, sei für die FPÖ-Familiensprecherin eine brandgefährliche Verharmlosung. „Das ist kein Versehen, das ist System. Die Eltern werden bewusst vor vollendete Tatsachen gestellt. Man will den Widerstand gegen die Überfremdung brechen, indem man schon bei den Jüngsten ansetzt. Wenn ein christliches Kind einen Adventkalender mitbringt, ist das Teil unserer gewachsenen Leitkultur. Wenn aber ohne Wissen der Eltern ein Ramadan-Kalender aufgestellt wird, ist das ein Akt der kulturellen Landnahme“, erklärte Berger.
Besonders perfide sei, dass dieser Vorfall ausgerechnet im direkten Einflussbereich des Kanzlers stattfinde. „Der Bundeskanzler beweist hier eine Realitätsverweigerung, die ihresgleichen sucht. Während er von Integration predigt, findet in seinem eigenen Kindergarten die Desintegration und die Schaffung von Parallelgesellschaften statt. Das ist eine kulturelle Kapitulation auf Raten. Was kommt als Nächstes? Ein Muezzin-Ruf im Garten des Bundeskanzleramts?“, fragte Berger.
Abschließend forderte die Familiensprecherin ein sofortiges Umdenken: „Unsere Kindergärten und Schulen müssen Schutzräume unserer österreichischen Identität und Leitkultur sein und keine Experimentierfelder für Multikulti-Ideologen. Wir fordern eine klare Ansage von der Regierung und ein Bekenntnis zu unseren Werten. Schluss mit der Unterwerfung unter den politischen Islam – es ist Zeit, unsere Kinder und unsere Heimat zu schützen!“
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