Sparprogramme sowie Kürzungen von Budgets und Personal sind in der Medienwelt mittlerweile alltäglich. Doch was sind die Konsequenzen? Können WENIGER Journalistinnen und Journalisten tatsächlich MEHR leisten? Kann mit weniger Budget tatsächlich bessere Medienqualität produziert werden? Und vor allem: Wie kann ohne zusätzliche Investitionen der Dominanz der Digital Giants begegnet werden? Zu diesem Thema diskutieren in einem ORF-DialogForum am Dienstag, dem 24. Februar 2026, um 13.00 Uhr unter der Leitung von Klaus Unterberger (ORF Public Value) im ORF RadioKulturhaus:
Natalia Beregoi, Universität Moldawien
Boris Bergant, ehem. Vizepräsident der EBU
Dieter Bornemann, Vorsitzender des ORF-Redaktionsrats
Michael Litschka, Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Pölten
Manuel Puppis, Universität Fribourg
Stephanie Schiedermair, Universität Leipzig
Colette M. Schmidt, Redakteurin, „Der Standard“
Renate Schröder, Leiterin der European Federation of Journalists (EFJ)
Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch die achte Ausgabe der ORF-Schriftenreihe „TEXTE“ mit dem Titel „Weggekürzt? Sparen in der Medienwelt – Was auf dem Spiel steht“ präsentiert. Die Ausgabe steht danach auf zukunft.ORF.at zum Download bereit.
Die TV-Aufzeichnung aus dem ORF RadioKulturhaus wird live auf zukunft.ORF.at gestreamt und ist am Montag, dem 2. März, um 0.20 Uhr in ORF III und auf ORF ON zu sehen sowie auf ORF Sound nachzuhören.
Das ORF-DialogForum ist eine Initiative des ORF, um das Gespräch mit seinem Publikum, den österreichischen Institutionen, den Organisationen und Gruppen der Gesellschaft zu beleben.
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