Gesundheitsstadtrat Hacker liefert im aktuellen Krone-Interview einmal mehr den Beweis dafür, dass die Wiener SPÖ jedes Problem leugnet, Verantwortung abschiebt und die Bevölkerung für dumm verkauft. Anstatt endlich Lösungen zu präsentieren, zeigt er mit dem Finger auf den Bund und auf andere Bundesländer und erklärt ernsthaft, dass bis 2028 keine Lösung im Gastpatienten-Streit in Sicht sei. Das ist ein gesundheitspolitisches Armutszeugnis und zeugt von vollkommener Unfähigkeit.
„Wenn Patienten aus Niederösterreich in Wiener Spitälern abgelehnt werden, ist das kein Verwaltungsakt, sondern ein Skandal. Alle arbeitenden Österreicher zahlen in das Gesundheitssystem ein und haben ein Recht auf die bestmögliche medizinische Behandlung – unabhängig davon, auf welcher Seite einer Landesgrenze sie wohnen. Wer hier beginnt, Menschen gegeneinander auszuspielen, spaltet das Land und gefährdet die Versorgungssicherheit.
Gleichzeitig verteidigt Hacker weiterhin ein Sozialsystem, das aus allen Nähten platzt. Die angebliche Streichung der Mindestsicherung für subsidiär Schutzberechtigte war nichts anderes als politische Kosmetik. Laut Mindestsicherungsbericht vom Jänner 2026 beziehen noch immer über 4.000 subsidiär Schutzberechtigte Leistungen aus der Mindestsicherung. Die entscheidende Frage lautet: Warum? Wenn die Leistung angeblich gestrichen wurde, wie kann es dann tausende Bezieher geben? Die Antwort ist klar: Das Wiener System ist weiterhin löchrig und lädt zum Missbrauch ein“, so der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp.
Der Freiheitliche verlangt, dass die Mindestsicherung ausschließlich an österreichische Staatsbürger bezahlt wird: „Mit der Einsparung von 1 Milliarde Euro liesse sich auch im Gesundheitssektor eine Menge bewegen und die sinnlosen Debatten hätten endlich ein Ende!“
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