In der Sitzung des Umweltausschusses wurde die freiheitliche Petition „Bürokratieabbau für unsere Feuerwehren“ von den Regierungsparteien vertagt. Für FPÖ-Ehrenamtssprecher NAbg. Ing. Harald Thau, der die Petition eingebracht hatte, stellte dies „eine völlige Gesprächsverweigerung unter fadenscheinigen Gründen durch die Verlierer-Ampelparteien“ dar, die den „Freiwilligen der über 4.450 Feuerwehren die kalte Schulter“ zeigen würden.
„Fast 5.000 Bürger haben diese Petition unterstützt, mit der wir Freiheitliche eine Änderung des Wasserrechtsgesetzes dahingehend fordern, als dass es den Freiwilligen Feuerwehren ermöglicht werden soll, unbürokratisch und bewilligungsfrei Löschwasser aus Oberflächengewässern zu Übungszwecken zu entnehmen. Die Einheitsparteien schieben diese wichtige Erleichterung einfach auf die lange Bank und zeigen damit ihre fehlende Wertschätzung gegenüber Menschen, die freiwillig in ihrer Freizeit und oft auch unter Gefährdung ihrer Gesundheit einen unverzichtbaren Dienst an der Sicherheit unserer Bevölkerung leisten“, so Thau.
Die FPÖ werde jedenfalls nicht lockerlassen und weiter für den Bürokratieabbau für die Freiwilligen Feuerwehren kämpfen: „Unsere Feuerwehren brauchen Rechtssicherheit beim Üben, praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten und mehr Einsatzkraft statt überbordender Bürokratie. Denn eines steht fest: Nur wer praxisnah üben kann, der kann auch reibungslos Einsätze bewältigen! Die Politik ist den Freiwilligen daher eine solche Entlastung schuldig!“
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