FPÖ-Landbauer: „Schluss mit Privilegien für Vertriebene im Land“

„Der Fasching ist vorbei, aber Ukrainer haben weiter Narrenfreiheit. Die Regierung mutiert zur Zweigstelle für Selenski, anstatt endlich die eigene Bevölkerung ins Zentrum zu rücken. Dass die Verlierer-Ampel österreichische Autobesitzer schlechter stellt als Vertriebene aus der Ukraine ist nichts anderes als Österreicher-Diskriminierung“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer die Ausnahmeregelung für Vertriebene, die weder ihr ukrainisches Kfz ummelden, noch den ukrainischen Führerschein umschreiben und auch keine Verkehrsstrafen in Österreich bezahlen müssen.

Ganz nebenbei können Vertriebene auch in den Genuss des Bezuges von Familienbeihilfe, Kinderbetreuungsgeld und Pflegegeld kommen und können den Kinderabsetzbetrag geltend machen. „Es reicht. Schluss mit diesen ganzen Privilegien. Die eigenen Landsleute können sich das Leben nicht mehr leisten, werden mit Mini-Steuererleichterungen bei Lebensmitteln abgespeist, aber Menschen aus aller Herren Länder wird der Privilegien-Teppich ausgerollt. Diese unfähige Bundesregierung hat den Bezug zur eigenen Bevölkerung längst verloren“, so Udo Landbauer weiter und schließt: „Den Österreichern wird bei jeder Gelegenheit das Geld aus der Tasche gezogen, aber ‚Vertriebene‘ genießen Privilegien von denen der Normalbürger nur träumen kann. Wie weit weg kann man überhaupt von den Lebensrealitäten der Menschen sein, dass einem so etwas einfällt?!“

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag

fbq('track', 'ViewContent', { value: 0.10, currency: 'EUR', });
Share
Comments (0)
Add Comment