Gewessler an Kickl: Superreichen-Verteidigung und Russland-Liebe sind noch lange kein Konzept für unser Land

Die Klubobfrau der Grünen, Leonore Gewessler, reagiert mit klaren Worten auf den gestrigen politischen Aschermittwoch der FPÖ: „Herbert Kickl ist gestern zur Verteidigung der Superreichen ausgerückt, anstatt sich der Sorgen vieler Menschen im Land anzunehmen. Die Teuerung und die Ungerechtigkeit, mit der die Bundesregierung spart, werden im täglichen Leben immer mehr zum Problem. Doch dem FPÖ-Chef fällt nichts Besseres ein, als zu sagen: Die Millionenerben dürfen nichts beitragen. Das ist ein Hohn.“

Auch die Russland-Freundschaft des FPÖ-Chefs kritisiert Gewessler scharf: „Wer keine Gelegenheit auslässt, sich dem mörderischen Regime in Russland an den Hals zu werfen, agiert nicht im Interesse unserer Heimat. Das ist Pseudo-Patriotismus in Reinkultur. Wenn er ehrlich wäre, würde er im Bierzelt Russland-Fahnen schwenken.“

„Es wird immer klarer: Die FPÖ hat keine Konzepte für dieses Land. Nachdem Kickl mit seinen Volkskanzler-Ambitionen gescheitert ist, verliert er sich in schlechten Scherzen, statt Lösungen. Das ist am Ende vor allem eines: der Verrat an all jenen, die sich ein leichteres Leben wünschen. Er beweist: In Wahrheit sind ihm die Menschen in Österreich egal“, so Gewessler.

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