FPÖ – Hafenecker: „Nach neuerlichem Gewaltexzess braucht es sofort eine Sicherheitsoffensive an Bahnhöfen und in Zügen!“

„Der feige und brutale Angriff auf zwei Zugbegleiter in der Steiermark erst diese Woche ist der nächste traurige Höhepunkt einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Entwicklung. Unsere Züge und Bahnhöfe verkommen zu No-Go-Areas, und die schwarz-rot-pinke Verlierer-Koalition schaut tatenlos zu. Dieses Totalversagen bei der Gewährleistung der Sicherheit für die eigene Bevölkerung ist untragbar“, erklärte heute FPÖ-Generalsekretär und Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA und forderte eine Sicherheitsoffensive an Bahnhöfen und im öffentlichen Verkehr. Bereits im September des Vorjahres brachte die FPÖ einen entsprechenden Antrag im Nationalrat ein, der unter anderem eine Erhöhung der Polizeipräsenz an Bahnhöfen und in Zügen, eine verstärkte Videoüberwachung an besonders gefährdeten Kriminalitäts-Hotspots und eine enge Kooperation mit den Betreibern von öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ziel hat.

Für Hafenecker sei der aktuelle tragische Vorfall keine Überraschung, sondern die logische Konsequenz einer jahrelangen Politik des Wegschauens. „Wir Freiheitliche warnen seit Jahren vor der eskalierenden Kriminalität im öffentlichen Raum. Die Zahlen, welche wir im Vorjahr mit einer Anfrage aufdecken konnten, sind ein einziges Armutszeugnis: Fast 186.000 Straftaten in zehn Jahren an Bahnhöfen und in Zügen, das sind rund 51 Straftaten pro Tag! Darunter Morde, Vergewaltigungen und tausende Körperverletzungen. Das ist die blutige Realität, die die Systemparteien vor allem mit ihrer verfehlten Asyl- und Sicherheitspolitik zu verantworten haben“, so Hafenecker.

Gerade in öffentlichen Verkehrsmitteln müsse die Sicherheit der Fahrgäste und des Personals oberste Priorität haben, da zynischerweise genau jene Parteien, die dieses Sicherheitschaos zu verantworten hätten, gleichzeitig die Menschen immer mehr mit Belastungen und Schikanen im Individualverkehr in diese zwingen würden: „Genau das ist wieder so ein grundfalscher, scheinheiliger Zugang dieser Verlierer-Ampel. Erstens müssen alle Mobilitätsformen gleich behandelt werden, ohne irgendwelche klimahysterischen Anwandlungen, und zweitens müssen sich die Fahrgäste und die Mitarbeiter öffentlicher Verkehrsmittel zu jedem Zeitpunkt sicher fühlen können.“

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