Massive Kritik am peinlichen Umgang des ORF-Radios Ö3 mit dem patriotischen Hit „Immer vorwärts FPÖ“ in der gestrigen Sendung „Ö3 Austria Top 40“ übte der freiheitliche Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker. „Anstatt das Lied – wie alle anderen – einfach zu spielen, brach man es nach wenigen Sekunden ab und ließ den notorischen ‚Alles-Erklärer‘ Prof. Peter Filzmaier zu Wort kommen. Offenbar ist Österreich-Patriotismus auf Ö3 ein derartiger Kulturschock, dass man es nicht wagt, ihn ohne akustischen Beipackzettel auf Sendung zu bringen“, so Hafenecker.
Keinerlei Probleme habe Ö3 hingegen mit dem Spielen von Musikern, die sich klar gegen Patriotismus bzw. die FPÖ positionieren. „Uns ist nicht bekannt, dass die Lieder von linken Künstlern, die sich immer wieder mit Botschaften und Auftritten in Wahlkämpfen positionieren, auf Ö3 gesperrt oder mit Filzmaier-Kontextualisierungen versehen werden. Nach dieser Logik müsste das beispielsweise für Rainhard Fendrich oder Hubert von Goisern gelten, die sich im Bundespräsidentschaftswahlkampf 2016 zwischen Norbert Hofer und Alexander van der Bellen klar für den Grünen ausgesprochen haben“, so Hafenecker. Eine besonders eifrige Unterstützerin van der Bellens sei auch die Sängerin Ina Regen gewesen. „Das Erscheinen ihres neuen Liedes wurde vor rund zwei Wochen auf Ö3 regelrecht abgefeiert – und das ohne jegliche politische Kontextualisierung“, kritisierte der FPÖ-Mediensprecher.
Hafenecker forderte den von allen Österreichern – also auch vielen freiheitlichen Wählern – zwangsfinanzierte Staatsradiosender auf, die Groteske endlich zu beenden und „Immer vorwärts FPÖ“ von der John Otti Band feat. Herbert Kickl ins Programm aufzunehmen, wie es sich jeder Song verdient, der ein so großer Verkaufserfolg ist. „Es wirft kein gutes Licht auf die gesamte Radioszene in Österreich, wenn der höchste österreichische Neueinstieg in die Top40-Charts nur von einem einzigen Sender gespielt wird, nämlich von Österreichs Patriotenradio AUSTRIA FIRST“, so Hafeneckern, der allen, die Österreich im Herzen tragen, nach dieser peinlichen Posse umso mehr den neuen Sender empfahl.
AUSTRIA FIRST kann direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder via App (Apple/iOS bzw. Android) gehört werden.
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