„Es ist unverständlich, dass es noch immer politische Stimmen gibt, die illegale Migration verharmlosen oder sogar verteidigen, obwohl die Fakten eine klare Sprache sprechen“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer aktuelle Zahlen über Ausländergewalt. Im Vorjahr (Zeitraum Jänner bis November 2025, Anm.) sind laut parlamentarischer Anfragebeantwortung 41 Nicht-Österreicher wegen Mordes und 1.151 Ausländer wegen Gewaltdelikten verurteilt worden.
Aber: Die Landsleute in NÖ haben ein Recht auf Sicherheit, Ordnung und einen funktionierenden Rechtsstaat. „Es ist somit unerklärlich, warum unsere Bevölkerung jene aufnehmen soll, die sich ohne Fluchtgrund illegal in unserem Land aufhalten, unsere Sozialleistungen missbrauchen und gleichzeitig Gewalt und Angst bringen“, so Landbauer weiter.
„Österreich ist ein hilfsbereites Land – aber sicherlich kein rechtsfreier Raum“, so Udo Landbauer, der einen Stopp der illegalen Migration, konsequente Abschiebungen, einen wirksamen Grenzschutz und somit den Schutz der eigenen Bevölkerung fordert. „Der Staat muss seine Kinder, Frauen und Familien schützen und somit mit voller Härte durchgreifen. Alles andere ist ein Versagen gegenüber der eigenen Bevölkerung“, schließt Landbauer.
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