„Die heute präsentierte NEOS-Kampagne zum Kindergarten ist ein weiterer Beleg für die jahrelange Untätigkeit der pinken Bildungspartei. Seit sechs Jahren tragen die NEOS in Wien Regierungsverantwortung, doch die bekannten Probleme in den Kindergärten bleiben ungelöst. Fehlende Sprachkenntnisse, überlastetes Personal und sinkende Qualität werden mit PR-Kampagnen überdeckt, nicht mit Reformen“, kommentiert der Wiener FPÖ-Bildungssprecher und Klubobmann Maximilian Krauss.
„Während fast jedes zweite Kind beim Schuleintritt nicht ausreichend Deutsch spricht, präsentieren die NEOS wieder nur Plakate und leere Versprechen. Kampagnen ersetzen keine Reformen.“
Die FPÖ Wien fordert endlich eine verpflichtende Sprachstandsfeststellung ab dem dritten Lebensjahr, echte finanzielle und berufliche Anreize für Elementarpädagogen sowie klare und verbindliche Qualitätsstandards mit wirksamen Kontrollen in allen Kindergärten. „Wer den Kindergarten wirklich stärken will, muss handeln und nicht werben“, so Krauss.
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