FPÖ – Belakowitsch: „ÖGK-Obmann Huss betreibt mit Märchenstunde Zynismus auf höchstem Niveau!“

Als „völlig realitätsfern“ und „zynischen Affront gegen jeden Österreicher, der monatelang auf eine Operation oder einen Facharzttermin wartet“, kritisierte heute die FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch die Aussagen von ÖGK-Obmann Andreas Huss. Für Belakowitsch sei es eine bewusste Täuschung der Bevölkerung, wenn behauptet werde, eine Basisversorgung für Asylwerber wäre teurer als das bestehende „All-Inclusive-System“.

„Wenn ein SPÖ-Funktionär wie Huss behauptet, weniger Leistung sei teurer, dann hat er entweder jeden Bezug zur Realität verloren oder er versucht vorsätzlich, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen. Die Wahrheit ist, dass die von der schwarz-rot-pinken Verliererkoalition getragene ‚Vollkasko-Versorgung‘ für Asylwerber die Steuerzahler ein Vermögen kostet und ein Affront für jeden Österreicher ist, der um seine Gesundheitsversorgung kämpfen muss“, so Belakowitsch.

Die von Huss zitierte Studie, wonach Migranten das Spitalswesen seltener beanspruchen würden, sei für die FPÖ-Sozialsprecherin reine Propaganda. „Die Propaganda von Herrn Huss, gestützt auf fragwürdige Studien, wonach Asylwerber das System entlasten würden, ist an Zynismus nicht zu überbieten. Hier werden bewusst Asylwerber, die keinen Cent ins System eingezahlt haben, mit erwerbstätigen Migranten in einen Topf geworfen, um eine glatte Lüge zu verkaufen. In der von den Systemparteien geschaffenen Realität erhält jeder Asylwerber, der unser Land betritt, vom ersten Tag an eine medizinische Vollversorgung, von der ein österreichischer Patient nur träumen kann. Das ist die wahre Zwei-Klassen-Medizin und die Österreicher sind dabei die Verlierer!“, erklärte Belakowitsch.

Die Argumentation, man könne medizinische Notwendigkeiten nicht abgrenzen, sei eine durchsichtige Ausrede, um das luxuriöse Versorgungssystem für Asylwerber aufrechtzuerhalten. „Natürlich kann man das abgrenzen. Es geht um akute Notfälle, unaufschiebbare Behandlungen oder um die Versorgung von Schwangeren. Alles andere ist ein Bonus, den sich unser Land angesichts explodierender Kosten und überlasteter Spitäler schlicht nicht mehr leisten kann. Die Österreicher haben genug von dieser moralischen Erpressung, die auf ihrem Rücken ausgetragen wird“, betonte Belakowitsch.

„Die ständige Moralkeule, mit der die Asyl-Lobby versucht, jede vernünftige Debatte abzuwürgen, funktioniert nicht mehr, denn der Bürger hat diese staatszerstörenden Manöver längst erkannt. Es ist nicht ‚Symbolpolitik‘, sondern pure Notwendigkeit und Gerechtigkeit, die medizinische Versorgung für Asylwerber auf das Nötigste zu beschränken. Unser oberstes Ziel ist und bleibt die Versorgung der eigenen Bevölkerung. Huss und die Systemparteien verteidigen ein ungerechtes Privilegiensystem für Zuwanderer, während die Österreicher auf der Strecke bleiben. Damit muss endlich Schluss sein! Nur mit einer starken FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl wird eine ‚Festung Österreich‘ mit einem gerechten Sozialsystem möglich werden“, stellte Belakowitsch klar.

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