FW-Langthaler: 456.000 Arbeitslose – Regierung verliert Kontrolle über den Arbeitsmarkt!

Die aktuellen Arbeitsmarktdaten sind ein unübersehbares Alarmsignal: 456.000 Arbeitslose im Jänner zeigen deutlich, dass die Wirtschaftspolitik der ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung gescheitert ist. Trotz jahrelanger Ankündigungen, milliardenschwerer Förderpakete und angeblicher Standortoffensiven gelingt es der Bundesregierung nicht, Wachstum zu erzeugen, Investitionen auszulösen oder Beschäftigung nachhaltig zu sichern. Die Folgen dieser Politik treffen Betriebe und Arbeitnehmer gleichermaßen.

Während in vergleichbaren europäischen Ländern die Arbeitslosigkeit stagniert oder zurückgeht, verschlechtert sich die Lage in Österreich weiter. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis struktureller Fehlentscheidungen: zu hohe Belastungen, überbordende Bürokratie und eine Wirtschaftspolitik ohne klare Prioritäten. Statt wirksamer Maßnahmen setzt die Bundesregierung auf Durchhalteparolen – mit spürbaren Auswirkungen auf Kaufkraft, Beschäftigung und Zukunftsperspektiven.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher einen sofortigen Kurswechsel und Maßnahmen, die rasch und messbar wirken:

  • Deutliche Senkung der Lohnnebenkosten, um Beschäftigung wieder leistbar zu machen
  • Konsequenter Bürokratieabbau bei Gründung, Beschäftigung und Investitionen
  • Gezielte Stärkung von KMU und industrieller Wertschöpfung statt ineffektiver Symbolpolitik
  • Eine Industrie- und Innovationspolitik mit kurzfristiger Wirkung – nicht Programme, die erst in Jahren greifen sollen

Österreich kann sich keinen weiteren Stillstand leisten. Jeder verlorene Monat kostet Arbeitsplätze, Fachkräfte und Wettbewerbsfähigkeit. Was es jetzt braucht, sind wirtschaftliche Vernunft, Entlastung und klare Prioritäten für den Standort.

„Die Arbeitslosenstatistik ist ein Spiegelbild des Regierungshandelns – oder besser gesagt des Regierungsversagens. Wenn ÖVP, SPÖ und NEOS den Wirtschaftsstandort weiter lähmen, wird diese Entwicklung zur neuen Normalität. Es braucht jetzt konkrete Entlastungen für Betriebe und Maßnahmen, die Beschäftigung sichern – Ankündigungen reichen nicht mehr!“ stellt FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler abschließend klar.

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