Anlässlich des „Safer Internet Day“ am 10. Februar 2026 startet das Bundesministerium für Inneres am 26. Jänner 2026 einen bundesweiten Schwerpunktmonat unter dem Titel „Sicher und FAIRnetzt“. In diesem Zeitraum wird im Zuge von Informationsveranstaltungen und auf den Social-Media-Kanälen über Risiken und Schutzmöglichkeiten im digitalen Raum informiert. Der Schwerpunkt liegt auf dem Schutz vor digitaler Gewalt, Desinformation und extremistischen Einflussnahmen – auch vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung künstlicher Intelligenz. Ziel des Schwerpunktmonats ist, über aktuelle Gefahren im Internet aufzuklären, Präventionsarbeit sichtbar zu machen und unterschiedliche Zielgruppen für Risiken im digitalen Raum zu sensibilisieren.
Expertinnen- und Experten-Tagung: Schutz vor Extremismus und digitaler Gewalt
Das Innenministerium und der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) veranstalten am 29. Jänner 2026 eine medienöffentliche Auftaktveranstaltung im Wiener Integrationszentrum. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Schutz vor digitaler Gewalt sowie der Extremismusprävention im Kontext künstlicher Intelligenz und sozialer Medien. Es soll bezüglich bestehender Risiken sensibilisiert, die Handlungssicherheit gestärkt und Präventionsansätze vorgestellt werden.
Bundesweite Infoveranstaltungen
Neben der Expertinnen- und Experten-Tagung werden in ganz Österreich Infoveranstaltungen an Schulen und Universitäten, in Unternehmen und in Beratungsstellen angeboten. Präventionsbeamtinnen und -beamte sowie Fachpersonal vermitteln Inhalte zu digitaler Sicherheit, Fake News, Propaganda und Extremismus im Netz, um Lehrende, Schülerinnen und Schüler, Mitarbeitende sowie potenziell Betroffene aller Altersgruppen gezielt für aktuelle Herausforderungen im digitalen Raum zu wappnen.
Weitere Informationen zu „Sicher und FAIRnetzt“, zu Präventionsangeboten und Materialien sind gebündelt unter Sicher und FAIRnetzt zu finden.
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