Durch „Zwischenparken beim AMS“ verlieren Arbeitnehmer:innen tausende Euro

Bei Auftragsschwankungen melden Betriebe immer wieder Beschäftigte vorübergehend beim AMS anstatt sie durchgängig zu beschäftigen. Dieses „Zwischenparken“ beim AMS hat für die Betroffenen langfristig große finanzielle Nachteile zur Folge und kostet den Staat jährlich bis zu 700 Millionen Euro. Bei einer

Pressekonferenz
am Freitag, 30. Jänner 2026, um 10 Uhr

in der Arbeiterkammer Linz, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz, Seminarraum 3, 5. Stock, präsentieren wir Ihnen unter dem Titel

Durch „Zwischenparken beim AMS“ verlieren
Arbeitnehmer:innen tausende Euro

die Ergebnisse einer WIFO-Studie, die die Folgen von vorübergehenden Beschäftigungsbeendigungen mit späterer Wiedereinstellung erstmals untersucht hat. Als Gesprächspartner stehen Ihnen Präsident Andreas Stangl und MMag. Dr. Rainer Eppel vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an der Pressekonferenz.

Durch „Zwischenparken beim AMS“ verlieren Arbeitnehmer:innen tausende Euro

Seminarraum 3, 5. Stock

Datum: 30.01.2026, 10:00 Uhr

Art: Konferenzen und Tagungen

Ort: Arbeiterkammer Oberösterreich
Volksgartenstraße 40
4020 Linz

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